Politik | 29.10.2013

8. Ortsvorsteherkonferenz in Swisttal

Schwerpunkte Verkehrsrecht und Wegeführung

Die Ortsvorsteher aus der Gemeinde Swisttal diskutierten akute Anliegen der jeweiligen Ortschaften.privat

Heimerzheim. Auf Einladung von Ortsvorsteher Matthias Simon fand die Zusammenkunft der Swisttaler Ortsvorsteher mit Bürgermeister Eckhard Maack in der Pfarrscheune in Ollheim statt. Vor Beginn der Sitzung informierte Heiner Meurs vom Kirchenvorstand in einem interessanten Vortrag zur Kirchengeschichte Ollheims. Vertiefend stellte er den Umbau der Pfarrscheune, deren Ursprung auf das Jahr 1700 zurückgeht, dar. Sie diente in der Vergangenheit dem jeweiligen Ollheimer Pastor als Scheunen- und Stallgebäude zur Eigenversorgung. Ohne das Engagement des Kirchenvorstands wäre das stark beeinträchtigte Gebäude wohl verfallen. Mit erheblichem finanziellem Aufwand erfolgte in den Jahren 2000 und 2001 eine Kernsanierung. Im April 2002 konnte das Gebäude durch den Kölner Weihbischof Norbert Trelle eingeweiht werden. Im Anschluss an den Vortrag wurden zunächst die Ergebnisse aus der Ortsvorsteherkonferenz vom Frühjahr 2013 besprochen. Anschließend waren straßenverkehrsrechtliche Themen und Wegeführungen wie gewohnt ein Schwerpunktthema. So wurde insbesondere über die Fußgängerbrücke in der Orbachaue, die Möglichkeiten der Wegeanlegung in rekultivierten Kiesgruben in Straßfeld, die Verbesserung von Gehwegen in Buschhoven, die Schaffung von Fußgängerüberwegen in Heimerzheim und Morenhoven, die Ahndung ordnungswidrig parkender Pkw, die Bepflanzung der Trierer Straße und des Verkehrskreisels in der Kölner Straße diskutiert. Bürgermeister Maack informierte die Ortsvorsteher zudem über den Verfahrensstand der Flächennutzungsplanneuaufstellung und erläuterte die Konzentrationszonenregelung zum Teilflächennutzungsplan Windenergie. Weiterhin erläuterte er die Situation und die Entwicklung des Einzelhandels. Ortsvorsteherin Kümpel wies in diesem Zusammenhang auf den Beginn der Bauarbeiten für den Drogeriemarkt im Gewerbegebiet Odendorf hin. Weitere Themen waren die Prüfung alternativer Bestattungsformen, der Sachstand zum Bau der Kunstrasenplätze sowie die Gestaltung der Kinderspielplätze. Ortsvorsteher Hermann Leuning wies auf die dringend notwendige Instandsetzung der Straße „Peter-Esser-Platz“ hin. Als weiteren Glasdepotcontainerstandort wurde vom Ihm der Bereich des Kommerweges am Baugebiet ´Im Kammerfeld` vorgeschlagen. Über ein interessantes Projekt der Stadt Wesseling berichtete Ortsvorsteher Heinz-Willi Schmitt. ´Sponsern, Spenden, Stiften´ lautet der Titel eines Projekts, das sich an die Bürger der Stadt richtet. Ortsvorsteherin Eichmanns bat um den Rückschnitt von Bäumen im Karl-Kaufmann-Weg, da die Äste die Straßenbeleuchtung beeinträchtigen. Dabei seien gleichzeitig die Leuchtmittel zu überprüfen. Von Ortsvorsteher Simon wurde neben einigen Instandsetzungen im Straßenbereich eine Beschriftung der denkmalgeschützten Wegekreuze angeregt. Ortsvorsteher Heinz-Günter Kruse informierte über die Aktion ´Weihnachtspäckchen´ der Swisttaler Tafel. Am Dorfhaus Straßfeld bedürfen diverse Bänke einer Instandsetzung. Für den Ortsteil Ludendorf hatte Ortsvorsteher Breuer bereits verschiedene Punkte mitgeteilt. Darüber hinaus wurde durch Bürgermeister Maack mitgeteilt, dass in der Ollheimer Straße nach dem beabsichtigten Ausbau eines sogenannten `Bürgermeisterkanals´ der Gehweg wieder hergestellt wird. Elisabeth Kümpel wies auf die Erforderlichkeit des Rückschnitts von Bäumen am Zehnthofplatz und in der unteren Orbachstraße hin. Für den Zehnthofplatz konnte Bürgermeister Maack bereits den Vollzug von Baumpflegearbeiten mitteilen. Außerdem wies die Ortsvorsteherin auf die Einsehbarkeit von Kinderspielplätzen hin.Pressemitteilung

der Gemeinde Swisttal

Die Ortsvorsteher aus der Gemeinde Swisttal diskutierten akute Anliegen der jeweiligen Ortschaften.Foto: privat

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