OB-Kandidat Christian Greiner im Austausch mit Diakon Andreas Schlösser
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Andernach. „Die Sorgen und Nöte der Menschen beim Namen nennen, das ist die Ur-Aufgabe meines Diakonates; in der Kirche und in der Stadt.“, beschreibt Diakon Andreas Schlösser den Kern seines beruflichen Alltags in Andernach. Andreas Schlösser ist vor drei Jahren, nach seiner Weihe, vom Bischof von Trier in Andernach als Diakon im Hauptberuf eingesetzt worden. Seither ist er in den verschiedensten Lebenssituationen der Menschen unterwegs. „Andreas Schlösser weiß, wo in Andernach der Schuh drückt. Daher bin ich dankbar, dass er meinem Wunsch nach einem persönlichen Austausch nachgekommen ist.“, unterstreicht Oberbürgermeisterkandidat Christian Greiner den Hintergrund des Gespräches in der Pfarrei St. Marien.
Die Herausforderungen der letzten Jahre seien immens, weiß der Diakon zu berichten. Corona, Obdachlosigkeit, Ahrflut, Krieg in der Ukraine, Energiekrise und ihre Folgen, sozial-strukturelle Veränderungen in der Stadt Andernach; viele Menschen befänden sich in einer Krise. Hier begleite er jene Menschen, die sich Hilfe bei der Kirche suchen, so Schlösser.
„In Andernach setzen sich viele Menschen wie Andreas Schlösser für die sozialen Themen der Stadt ein. Im Gespräch mit unserem Diakon habe ich seine Sicht der der sozialen Lage in Andernach erfahren. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir Menschen wie ihn, die das Herz am rechten Fleck tragen, in unserer Stadt haben. Zukünftig müssen wir die Diakonie intensiv in ein Netzwerk von Hilfeleistenden einbinden, das sich vordringlich um die Hilfebedürftigen unserer Gesellschaft kümmert. Als Oberbürgermeister werde ich mich dafür aktiv einbringen und alle Beteiligten an einen Tisch bringen.“, so OB-Kandidat Christian Greiner zum Abschluss des Gespräches.
Pressemitteilung
Oberbürgermeisterkandidat
Christian Greiner
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