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Ausflug der Senioren-Union Swisttal nach Meckenheim

Senioren-Union Swisttal besucht Grafschafter Krautfabrik

Senioren-Union Swisttal besucht Grafschafter Krautfabrik

Die Grafschafter Krautfabrik begeistert nicht nur die Senioren Union Swisttal mit ihren süßen Produkten. Foto: privat

13.11.2019 - 15:36

Swisttal. Die Grafschafter Krautfabrik besteht als regionales Unternehmen 126 Jahre. 1893 gründete Josef Schmitz in Meckenheim eine Feldbrandziegelei. Erst 1904 nahm er als Nebenbetrieb zur bestehenden Landwirtschaft die Fabrikation von Zuckerrübensirup (rheinisch Rübenkraut) auf. Der Nebenbetrieb wurde mit der Aufgabe der Ziegelherstellung 1990 der Hauptzweck des Familienbetriebs, der aber weit über die regionale Bedeutung expandierte. Heute ist die Grafschafter eine Kommanditgesellschaft, die durch immer neue Produktvariationen im Wettbewerb des Lebensmittemarkts in Deutschland und im Export bestehen muss. Die Swisttaler Senioren-Union mit ihrem Vorsitzenden Wilfried Mühlhausen und 23 weiteren Mitgliedern sahen, wie Bauern die Zuckerrüben auf das Werksgelände fuhren und ihre Fracht in einen Produktionskreislauf gaben, an dessen Ende leckere Produkte wie Grafschafter Goldsaft oder Winterzauber in allerlei Variationen stehen. Die Besucher konnten sich unter der sachkundigen Führung von Günter Dreifke einen guten Eindruck verschaffen und sich vorstellen, was rund 100 Mitarbeiter das Jahr über beschäftigte. Die Grafschafter Krautfabrik ist heute die einzige in der Welt. Auf einem Ziegelturm in der Mitte des Betriebsgeländes entdecken die Besucher die Zeichen SM. Sie bedeuten „Schmitz Meckenheim“. Mögen sie noch lange von dem Gründer und seinem „Nebenbetrieb“ künden, und den Verbraucher mit den süßen Produkten aus Meckenheim begeistern. Die Besucher der Senioren Union aus Swisttal waren es. Denn fast jeder erwarb nach der Besichtigung einige Leckereien. Pressemitteilung

der Senioren-Union Swisttal

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Ich schäme mich

Reiner Bermel:
Auf der Kleinkunstbühne Bootshaus fand eine tolle kulturelle Veranstaltung mit Andrea Volk statt. Bei politischem Kabarett werden schon mal Religionen, Männer und Frauen auf die "Schippe" genommen und das ist auch gut so, sonst wäre es keine Satire. Allerdings dabei von Rassismus zu sprechen, ist weit her geholt und entbehrt jeder Grundlage. Frau Volk ist eine mehrfach ausgezeichnete Künstlerin, die ihr Programm schon seit vielen Jahren auf Deutschlands Bühnen zum Besten gibt und, soweit mir bekannt ist, vom Verfassungsschutz nicht überwacht wird. Irgendwie sind Ihre Ausführungen befremdlich und für mich nicht nachvollziehbar. Schauen Sie sich mal die Programme von Mario Barth oder Michael Mittermaier an, da geht die Post ganz anders ab. Es kommt mir so vor, dass Sie, was Satire und politisches Kabarett betrifft, nicht auf dem Stand der Dinge sind. Die Zugabe-Rufe bezogen sich am Ende auf das Programm insgesamt und nicht auf einzelne Passagen. Also, schön bei der Wahrheit bleiben.

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"auch Vertreter aller demokratischen Fraktionen des Neuwieder Stadtrates " Hier sei die Frage gestattet, sind denn auch undemokratische Fraktionen im Neuwieder Stadtrat vertreten und wenn ja, wie sind diese dorthin gekommen? Ernannt durch obskure Mächte?
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