Wählervereinigung Bürger für Swisttal fordert gerechtere Straßenbeleuchtung
Senioren fühlen sich unsicher – Einbrecher dagegen nicht!
Swisttal. In einigen Ecken der Gemeinde Swisttal ist es nachts in den Wohngebieten immer noch zu dunkel und eine Verbesserung ist oftmals überfällig. Es besteht zwar nur eine kommunale Verpflichtung die allgemeine Verkehrssicherheit durch Straßenbeleuchtung an Hauptverkehrswegen oder Gefahrenpunkten sicherzustellen, im Zuge der Aufwertung von Wohngebieten und der allgemeinen Sicherheit gibt es die Straßenbeleuchtung jedoch fast überall.
Viele Swisttaler Bürger haben sich in der Vergangenheit an die Gemeindeverwaltung gewandt, um an diesen Stellen eine Verbesserung der Beleuchtungssituation zu erreichen – meistens aber ohne den erhofften Erfolg.
Die BfS vertritt die Auffassung, dass in Swisttal eine ausreichende Beleuchtung der Wohnstraßen mit modernen, stromsparenden Leuchtmitteln selbstverständlich sein sollte und Hinweisen aus der Bürgerschaft stets wohlwollend gefolgt werden sollte. Sowohl die Errichtung einer Wohnstraßenlaterne als auch der Betrieb mit LED Leuchtmitteln ist finanziell machbar und gerecht.
Angesichts der von der Mehrheitsfraktion alleine im Rat beschlossenen Grundsteueranhebung für die Swisttaler Bürger, wird die gewünschte Laterne rechnerisch durch einen einzelnen Grundsteuerzahler in wenigen Jahren bezahlt. Gerade ältere Bürger, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen wie z.B. Seh- oder Gehbeschädigungen haben ein großes Interesse an guter Straßenbeleuchtung. Die BfS meint, dass alle Mitbürger ein gesellschaftliches Anrecht darauf haben, denn die örtliche Infrastruktur muss sich den veränderten Bedingungen anpassen.
So gibt es die Bundesregierung im Sinne des demografischen Wandels der Gesellschaft vor und Swisttal darf sich nicht verschließen, da ansonsten ein weiterer Verlust des subjektiv empfundenen Lebenswertes droht!
Pressemitteilung der
Bürger für Swisttal
