Sozialdemokraten in Rübenach setzten auf Sarah Lipinski-Wasilewski
Rübenach. Mit einem einstimmigen Votum wurde Sarah Lipinski-Wasilewski von der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Rübenach zur Kandidatin für das Amt der Ortvorsteherin gewählt, welches im Rahmen der Kommunalwahl am 9. Juni neu gewählt wird.
„Ich bin für die Unterstützung und das Vertrauen sehr dankbar und ich bin davon überzeugt, dass mich die sozialdemokratische Mannschaft tatkräftig unterstützen wird“, so Lipinski-Wasilewski.
Lipinski-Wasilewskis starke Verwurzelung in ihrem Stadtteil und ihr hohes, kommunalpolitisches Verantwortungsbewusstsein hat sie in die Wiege gelegt bekommen, schon ihr Großvater Hans Raffauf übte das Amt des Ortsvorstehers in Rübenach von 1989 bis 1999 aus. Rübenach ist die Heimat der zweifachen Mutter und Juristin und so gestaltet sie den Stadtteil seit 2009 als Mitglied des Ortsbeirates mit. Diese Mitgliedschaft wurde nur durch ihr Studium sowie ihre Mutterschaft unterbrochen.
„Es gibt viel zu tun“, so das Urteil von Lipinski-Wasilewski. „Um die Lebensqualität in Rübenach weiter zu verbessern und die Fort- und Weiterentwicklung des Stadtteils voranzutreiben gibt es zahlreichen Themenfelder, in denen Veränderung gefragt ist.“ Einen besonderen Fokus legt die 37-jährige dabei auf die Familienpolitik und die dringend benötigte Ausweitung der Kita-Plätze, auch die Erhaltung der betreuenden Grundschule und eine Erweiterung um eine Mittagsverpflegung hält sie für notwendig. Ebenso steht die Schaffung von Wohnraum auf ihrer Agenda, dabei geht es neben dem Mangel an geförderten Wohnungen auch um die Ermöglichung neuer Einfamilienhäuser. „Junge Familien müssen sich in Rübenach den Traum vom Eigenheim verwirklichen können“, sagt Lipinski-Wasilewski.
Der Stadtteil Rübenach ist von seinem dörflichen Charakter geprägt. Für diesen brauche es ein Dorfgemeinschaftshaus, wie es bereits in einigen Koblenzer Stadtteilen realisiert wurde oder wird. Dies spiele für den Zusammenhalt der Menschen und für ein erfolgreiches Vereinsleben eine wichtige Rolle. Auch will sich Sarah Lipinski-Wasilewski für die Errichtung eines Seniorenheims in Rübenach einsetzen: „Auch ihren letzten Lebensabschnitt in Rübenach verbringen zu können hat für viele im Ort eine wichtige Bedeutung. Nachweislich bleiben die sozialen Kontakte besser bestehen, weil die Wege kürzer sind.“
Die Liste der Aufgaben sei unermesslich, so Lipinski-Wasilewski, und nennt beispielhaft die Erhaltung der hochwertigen, ökologischen Flächen, der Ausbau sicherer Radwege, eine weitere Verbesserung der Friedhoffläche oder den Schutz vor Starkregenereignissen. „Ich bin hochmotiviert, all diese Themen anzugehen. In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, sich einzubringen, denn davon lebt die Demokratie.“ Pressemitteilung der
SPD Rübenach
