Spannende Podiumsdiskussion zur Oberbürgermeisterwahl
Neuwied. Die drei großen katholischen Sozialverbände – die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) vertreten durch die Vorsitzende Monika Hommer, die Katholischen Frauen Deutschlands (kfd), vertreten durch die Vorsitzende Ruth Solbach und die Kolpingfamilie Neuwied, vertreten durch ihren Vorsitzenden, Werner Hammes hatten zu einer spannenden Podiumsdiskussion ins Speehaus Neuwied eingeladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Neuwied mit dem Amtsinhaber, Jan Einig, sowie den Mitbewerbern Conrad Lunar und Sven Lefkowitz, sowie die Bundestagswahl. Marcelo Peerenboom moderierte gekonnt die Veranstaltung mit Fragen an die Kandidierenden über wichtige gesellschaftliche und politische Themen. Insbesondere zur Zukunft Neuwieds und Deutschlands in schwierigen Zeiten.
Die Podiumsdiskussion bot den Bürgerinnen und Bürgern eine einzigartige Möglichkeit, direkt von den Wahlkandidierenden zu erfahren, wie sie sich für die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit einsetzen wollen. Besonders im Fokus standen dabei Themen wie soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Stärkung der Wirtschaft, Bürokratieabbbau und Regelung der Migration.
Die Veranstaltung war sehr gut besucht und ein wertvoller Beitrag zur politischen Diskussion in Neuwied. Die Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, sich aktiv in die Gespräche einzubringen und ihre Fragen an die Kandidierenden zu stellen.
Über die Veranstalter: KAB, kfd und Kolping sind in Deutschland etablierte katholische Sozialverbände, die sich für die Förderung sozialer Gerechtigkeit, Chancengleichheit und einer solidarischen Gesellschaft einsetzen.
