David Langner - OB-Kandidat
Stadtführung mit viel Augenzwinkern
Koblenz. Zum Abschluss seiner Sommerreihe hatte der Staatssekretär und OB-Kandidat David Langner zu einer amüsanten Stadtführung geladen. Zahlreiche Bürger nutzten die Möglichkeit, den bald 42-Jährigen dabei näher kennenzulernen. „Ich freue mich, dass so viele meiner Einladungen gefolgt sind“, sagte Langner bei der Begrüßung. Er habe zwar bewusste etwas Unpolitisches zum Abschluss seiner Veranstaltungsreihe gewählt, dennoch nicht mit dieser Resonanz gerechnet.
Bei traumhaften Sommerwetter fanden sich die Menschen auf dem Görresplatz ein und plauderten zunächst ungezwungen mit dem unabhängigen OB-Kandidaten, bevor der Gästeführer Jürgen Frensch das Wort ergrifft und fragte: „Wer kommt denn nicht aus Koblenz?“ Nur wenige Hände gingen in die Luft.
Die Begegnung mit dem OB-Kandidaten stand also bei den meisten Teilnehmer definitiv im Vordergrund!
An die Schängel – inklusive David Langner – gewandt, erklärte der Gästeführer scherzend: „Ich werde mich bemühen, auch Ihnen noch etwas Neues über unsere schöne Heimatstadt zu erzählen.“ Frensch war viele Jahre im Koblenzer Karneval aktiv und arbeitet seit der Buga als Gästeführer. Für seine kurzweiligen Führungen ist der Niederberger zwischenzeitlich bekannt, weshalb Langner ihn verpflichtet hatte.
Der Rundgang begann an der Historiensäule, dem Geschenk des Landes Rheinland-Pfalz an Koblenz zur 2000-Jahr-Feier. Das Kunstwerk zeigt in zehn übereinander gereihten Bildern die Geschichte der Stadt von der Römerzeit bis heute. Während Frensch keck darauf hinwies, dass eine Frau als Steuermann das Römerboot nach Koblenz lenkt, betonte Langner augenzwinkernd den offensichtlich guten Stand der Stadt beim Land, „sonst hätte es ein solches Geschenk nicht gegeben.“ Mit seinem guten Draht nach Mainz – fünf Jahre Landtagsabgeordneter, seit 2013 Staatssekretär im Sozialministerium – werde er als Oberbürgermeister auch in Zukunft das Beste für Koblenz herausholen.
Vom Görresplatz aus ging es quer durch die Altstadt. Beim Schängelbrunnen vor dem Rathaus. Hier endete die Tour nach knapp zwei Stunden.
Pressemitteilung Büro
David Langner
