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FDP Swisttal

Stark verjüngt in den Wahlkampf

Stark verjüngt in
den Wahlkampf

Die Swisttaler Liberalen haben ihre Kandidaten für den Wahlkampf im September aufgestellt.Foto: privat

07.07.2020 - 14:59

Swisttal. „Bei den Kommunalwahlen können bereits 16-Jährige ihre Stimme abgeben. Gerade ihnen wollen wir zeigen, dass uns alle Zukunfts-Themen am Herzen liegen! Wir setzen uns dafür ein, Swisttal für alle Generationen lebenswerter zu machen“, so der Vorsitzende, Sascha Seniuk, anlässlich der Ortswahlversammlung der FDP Swisttal am 01.07.2020 in Odendorf.

Die Swisttaler Liberalen haben ihre Kandidaten für den Wahlkampf im September aufgestellt. Der Ortsverband hat für alle 16 Wahlbezirke kompetente Kandidaten gefunden und diese sowie die Reserveliste mit einstimmigem Beschluss verabschiedet. Besonders erfreut zeigen sich die Liberalen über viele frische Gesichter auf den vorderen Plätzen und die deutliche Verjüngung der Liste. Das Spitzentrio setzt sich nun aus dem jungen Unternehmer Michael Heider, dem gleichaltrigen Diplom-Verwaltungswirt Dennis Forst und dem erfahrenen Kommunalpolitiker Gerhard Bubel zusammen. Daneben treten gleich sieben Bewerber zum ersten Mal bei einer Kommunalwahl an, die eine spannende Kombination aus gleichermaßen weiblichen wie männlichen Kandidaten bilden.

Die FDP in Swisttal ist zuversichtlich, mit dem neuen Team neben ihren Stammwählern auch bei den jüngeren Wählern Vieles bewegen zu können.

Rückfragen richten Sie bitte an unseren Vorsitzenden Sascha Seniuk, sascha.seniuk@fdp-swisttal.de, Tel. 01525 2410129.

Pressemitteilung FDP Swisttal

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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