VG-Bürgermeister-Kandidat Thomas Przybylla zu Gast bei Dr. Riffer Baustoffstoffwerk
Steine für den Wohnungsbau aus der Heimat
Urmitz-Bahnhof. „Nicht nur für kleine variable Haustypen, sondern auch für den sozialen Wohnbau ist die Massivbauweise eine Alternative, wenn Folgekosten und Wirtschaftlichkeit beim Bauen berücksichtigt werden“, so die Ausführungen von Dirk Schwörer. „Wir stehen mit unseren mineralischen Baustoffen im sozialen Wohnungsbau in der Konkurrenz zu anderen Systemen im Wohnungsbau, aber eine ganzheitliche und realistische Kostenkalkulation deckt viele Vorteile der Massivbauweise auf“, so stellen die beiden Geschäftsführer, Dirk Schwörer und Walter Gramm, ihren Betrieb, die Dr. Riffer Baustoffwerke in Mülheim-Kärlich, den politischen Vertretern vor. Und sie führen weiter aus, dass Mauerwerkprodukte aus einheimischen mineralischen Bauwerkstoffen einen bauphysikalischen Vorteil bieten und im Sommer und Winter zu einem behaglichen Raumklima beitragen und auch für zwei- und mehrgeschossige Bauwerke geeignet sind. „In unsere Heimat haben der Abbau von Bodenschätzen und die Herstellung von Baustoffprodukten eine lange Tradition. Sie sichern viele Arbeitsplätze für unsere Bürger und halten auch die Wirtschaftskraft in der Region“, antwortet Thomas Przybylla, Kandidat für das Bürgermeisteramt in der Verbandsgemeinde Weißenthurm.
„Produktion von regionalen Baustoffen unterstützen“
„Die Baustoffindustrie ist aus unserer Region nicht wegzudenken und wir als Verantwortliche in der Politik haben den Auftrag, die Produktion von Baustoffen auch in der Zukunft zu unterstützen, zum Wohle der Menschen in unserer Heimat“. Unter diesen Vorzeichen wurden Bürgermeisterkandidat Thomas Przybylla, Landtagsabgeordneter Josef Dötsch, Stadtbürgermeister Uli Klöckner und Bernd Bruckner, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Mülheim-Kärlich, zum Gespräch bei Fa. Dr. Riffer im Stadtteil Urmitz-Bahnhof eingeladen. Während der Begehung des Betriebsgeländes zeigten sich die politischen Gäste auch beeindruckt von dem hohen automatisierten Standard der Produktionsanlagen. Thomas Przybylla fasst dies zusammen und bestätigt damit, dass „mit diesem technischen Fortschritt auch der Zukunft die Arbeitsplätze in unserer Heimat gesichert werden“.
„Der regelmäßige Austausch zwischen Wirtschaft und Politik ist wichtig für Ausbau und Erhalt der einheimischen Wirtschaft. Ohne ausreichende Steuereinnahmen kann eine Kommune viele Wünsche äußern, aber dann wird die Umsetzung schwierig“ so der CDU-Landtagsabgeordnete Josef Dötsch, der auch im Zusammenhang mit dem Firmenbesuch im Stadtteil Urmitz-Bahnhof die Problematik mit der benachbarten Bahntrasse und die Initiativen der Politik erläuterte und die beabsichtigten Maßnahmen der Bundesbahn, zum Beispiel am Gleiskörper, erklärte.
Pressemitteilung
Bernd Bruckner
Vorsitzender CDU-Stadt-
verband Mülheim-Kärlich
