Politik | 08.07.2025

Stellungnahme Rechtsanwalt Olaf Langhanki, Mainz zum Bericht des Landesministeriums im Disziplinarverfahren gegen Dr. Jürgen Pföhler

Olaf Langhanki.Foto: privat

Kreis Ahrweiler. Stellungnahme Rechtsanwalt Olaf Langhanki, Mainz zum Bericht des Landesministeriums im Disziplinarverfahren gegen Dr. Jürgen Pföhler:

1. Die Vorwürfe, die das Innenministerium gegen Herrn Dr. Pföhler erhebt, sind verfehlt. Es handelt es sich um ein taktisches Manöver des Ministeriums, mit dem die Öffentlichkeit getäuscht und vom Versagen der damaligen Landesregierung, des damaligen Innenministers und der ADD abgelenkt werden soll.

2. Ich werde für Herrn Dr. Pföhler zu den - unbegründeten - Vorwürfen, die das Innenministerium über die Presse kolportieren lässt, innerhalb des Disziplinarverfahrens Stellung nehmen und mit entsprechenden Anträgen dafür Sorge tragen, dass das Versagen der damaligen Landesregierung, des damaligen Innenministers und der ADD ganz konkret in den Blick gerat.

3. Es ist skandalös und unterstreicht die Befangenheit der Behörde, dass eine Pressemitteilung erfolgt, bevor Herr Dr. Pföhler angehört und ihm Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wurde.

4. Wir werden aufzeigen, dass das Ruhegehalt von Herrn Dr. Pföhler nicht antastbar ist.

Pressemitteilung Rechtsanwalt Olaf Langhanki, Mainz

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Kommentare
10.07.202518:19 Uhr
W. Hofmann

Ich kann die Sichtweise von Herrn Langhanki zur Art und Weise der öffentlichen Kommunikation in Teilen nachvollziehen. Worüber ich mich extrem ärgere und was ich unsäglich, geradezu unmenschlich gegenüber den Opfern der Katastrophe finde ist, dass Herr Dr. Pföhler stur jegliche Schuld und Verantwortung von sich weist und wie ein Kleinkind auf andere zeigt, die ja alles schuld sind. Ganz zu schweigen von fehlenden Signalen der Reue oder einer Entschuldigung.

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