Politik | 17.04.2014

Weitere Stärkung der Kunst und Kreativwirtschaft in Remagen

Studienprojekt für konkrete Maßnahmenvorschläge

Im Rahmen eines Masterstudienprojekts der TU Kaiserslautern werden Planungsvorschläge für die Zukunft der Remagener Innenstadt erarbeitet

Für das Studienprojekt werden die Objekte identifiziert, katalogisiert und als relevantes Objekt aufgenommen. privat

Remagen. Die Galerien und Künstlergruppen im historischen Dreieck der Remagener Altstadt stehen aktuell im Interesse einer Gruppe von Studierenden der Technischen Universität Kaiserslautern. Im Rahmen eines von der Stadt Remagen initiierten und finanziell unterstützten Studienprojekts soll untersucht werden, welche Voraussetzungen für die weitere Profilierung der Remagener Innenstadt als Standort der Kunst- und Kreativwirtschaft vorhanden sind. Dabei ist es wichtig, so Prof. Dr. Holger Schmidt vom Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung der TU Kaiserslautern, sich intensiv mit der Situation vor Ort zu beschäftigen und die bereits in Remagen vorhandenen Einrichtungen und Akteure der Kunst und Kreativwirtschaft von Beginn an als sogenannte „Kreativexperten“ in die Konzeptbearbeitung einzubinden. Die Studierenden werden im Rahmen ihres auf drei Monate angelegten Masterstudienprojekts von Dienstag, 29. April, bis Samstag, 3. Mai, auch in Remagen arbeiten und wohnen und dann neben ihren planerischen Analysen vor allem Gespräche mit wichtigen Akteuren aus der Stadt führen. Die Stadt Remagen erhofft sich durch das Studienprojekt konkrete Planungs- und Maßnahmenvorschläge, mit deren Hilfe das bereits erreichte Alleinstellungsmerkmal Remagens als „Stadt der Kunst“ weiter gestärkt werden kann.

Wie Wirtschaftsförderer Marc Bors mitteilte, ist das Interesse bei den in Remagen ansässigen Kunstschaffenden, Galerien und Kreativen an dem Projekt riesengroß. Auch äußerten sie ausnahmslos ihre Bereitschaft, sich mit entsprechenden Ideen und Anregungen einzubringen.

Zum Abschluss werden die Ergebnisse des Projektes vor Ort in Remagen präsentiert und zudem in einer Dokumentation und einer Ausstellung zusammengefasst.

Pressemitteilung

der Stadt Remagen

Für das Studienprojekt werden die Objekte identifiziert, katalogisiert und als relevantes Objekt aufgenommen. Foto: privat

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