Politik | 04.04.2025, 14:27 Uhr

Thomas Hildner zum Grünen Direktkandidaten für die Landtagswahl gewählt

(v.l.) Pia Schellhammer, Marlon Wrasse, Thomas Hildner und Rebecca Stallbaumer.  Foto: Daniela Göbel
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Niederwerth. Am 26. März fand die Wahlversammlung zur Aufstellung der Direktkandidatur für die Wahl zum 19. rheinland-pfälzischen Landtag im Wahlkreis 10 statt. Die Versammlung, zu der die Kreisverbände von Bündnis 90/Die Grünen Mayen-Koblenz und Westerwald eingeladen hatten, wurde geleitet von Pia Schellhammer, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Mainzer Landtag.

Einstimmig wählten die 25 anwesenden Mitglieder aus dem Wahlkreis Thomas Hildner von der Rheininsel Niederwerth zum Direktkandidaten und sprachen ihm ihr Vertrauen aus.

Der 38-jährige Orgelbauer ist Mitglied des Vorstandes der Grünen Mayen-Koblenz und engagiert sich zudem bei HandwerksGrün e. V. und in den Landesarbeitsgemeinschaften Christ*innen sowie Landwirtschaft, Tierschutz und Ernährung, deren stellvertretender Sprecher er ist.

Dieses Engagement spiegelt auch die Schwerpunkte von Thomas Hildners politischer Agenda: „Das Handwerk ist für unsere Region von enormer Bedeutung und Rückgrat der Wirtschaft sowie unverzichtbar für Klimaschutz und -anpassung. Ich möchte politische Rahmenbedingungen schaffen, damit gerade kleine Handwerksbetriebe den Fachkräftemangel bewältigen und die ökologische Transformation erfolgreich gestalten können.“ In seiner Bewerbungsrede hob Hildner die große Vielfalt des Wahlkreises hervor. Er umfasst u. a. das größte Gewerbegebiet Deutschlands in Mülheim-Kärlich, die private Wirtschaftshochschule WHU in Vallendar, das Zentrum des Keramikhandwerks in Höhr-Grenzhausen und den Rheinhafen in Bendorf. Umso mehr freut er sich über die breite Zustimmung der Mitglieder aus diesen Gemeinden. „Das gibt Rückenwind für einen engagierten Wahlkampf und motiviert mich, der großen Vielfalt gerecht zu werden,“ bedankte sich der frisch gewählte Kandidat.

Maik Krüger, Sprecher des Kreisverbandes Mayen-Koblenz, steht voll hinter dem Kandidaten: „Wir kennen Thomas Hildner als ausgesprochen engagiertes Mitglied unseres Kreisverbandes, der aus tiefer Überzeugung für Nachhaltigkeit und Demokratie kämpft. Seine Bodenständigkeit und seine vielfältigen Einblicke aus der handwerklichen Praxis, dem Alltag in ländlichen Regionen und dem gelebten Glauben in der Kirchengemeinde sind starke Anknüpfungspunkte, um mit Menschen in unserer Region auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen.“ Co-Sprecherin Rebecca Stallbaumer, die zur Ersatzkandidatin gewählt wurde, ergänzt: „Ich freue mich darauf, Thomas Hildner im gemeinsamen Wahlkampf zu unterstützen und Wählerinnen und Wählern ein starkes Angebot zu machen, wie wir Handwerk, Landwirtschaft und Kirchen im Zusammenspiel mit staatlichen Institutionen nachhaltig gestalten – in Zeiten des demographischen Wandels und der Klimakrise.“ Marlon Wrasse, Kreisgeschäftsführer der Grünen im Westerwald und Schatzmeister im Ortsverband Höhr-Grenzhausen ist ebenfalls von dem gemeinsamen Kandidaten überzeugt: „Wir erleben, dass Thomas Hildner stets die realen und ganz praktischen Herausforderungen der Menschen in ihrem Alltag im Blick hat. Er setzt sich mit großem Engagement dafür ein, Tradition zu bewahren und zugleich in eine nachhaltige, moderne Zukunft zu überführen. Dieser Ansatz prägt auch unsere grüne Arbeit vor Ort und wir sind überzeugt, dass wir mit Thomas Hildner jemanden in den Landtag schicken, der uns mit starker Stimme vertritt.“

Die Landtagswahl findet am 22. März 2026 statt. Der Wahlkreis 10 umfasst neben der Stadt Bendorf die Verbandsgemeinden Vallendar und Weißenthurm in Mayen-Koblenz sowie im Westerwaldkreis die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen. In den kommenden Monaten wird Thomas Hildner zahlreiche Termine wahrnehmen, um mit den Menschen im Wahlkreis ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen kennenzulernen – bevor der Wahlkampf im nächsten Winter in die heiße Phase geht.

Pressemitteilung

Kreisverband Bündnis 90/Die

Grünen Mayen-Koblenz

(v.l.) Pia Schellhammer, Marlon Wrasse, Thomas Hildner und Rebecca Stallbaumer. Foto: Daniela Göbel

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