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Korrektur zur Pressemeldung vom 27. Juli

Treppe aus Bruchstein existiert nicht

Der Mayener SPD unterlief ein Fehler bei der Recherche

17.08.2019 - 10:13

Mayen. In einer Pressemeldung hatte die Mayener SPD Ende Juli die deutlich gestiegenen Kosten für die Öffnung des Schachtes 518 kritisiert.

Die geplanten Ausgaben bei diesem Projekt waren von ursprünglich 120.000 Euro auf mittlerweile 300.000 angestiegen. „Leider ist uns bei der Recherche zu dem Thema ein Fehler unterlaufen,“ so der SPD-Vorsitzende Dirk Meid. „Als einer der Gründe für den Kostenanstieg hatten wir eine ‚Treppe aus Bruchstein‘ benannt, die es nicht gibt.“ In der Stellungnahme der Ingenieure war seinerzeit vielmehr von „Mauerarbeiten zum Wiederaufbau der Schachtwandung und einer Brüstungsmauer aus Natursteinen“ die Rede. „Hier haben wir leider nicht genau genug recherchiert. Diesen Fehler bitten wir zu entschuldigen,“ so Dirk Meid. Die Einschätzung zum erheblichen Kostenanstieg sei allerdings die gleiche. Man hätte seinerzeit bedachter handeln können und damit unter Umständen Kosten gespart.

Pressemitteilung

der SPD Mayen

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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