Politik | 23.02.2016

Antwort auf den Demografiewandel

Ufer verbinden!

Direktkandidat der FDP, Tobias Kador, wirbt für Rheinquerung

Ufer verbinden!

Sankt Katharinen. Die Bürger wollen sie, die Wirtschaft und die Tourismusbranche auch. Die FDP hat sie ins Landtagswahlprogramm 2016 aufgenommen, mit einer FDP als Koalitionspartner wird sie Gegenstand der Koalitionsverhandlungen, mit der FDP in der Regierungsverantwortung und im Wirtschaftsministerium wird sie Wirklichkeit. Die Rheinquerung zwischen Linz und Remagen. Eine Gruppe engagierter und unabhängiger Bürger dieser Region, initiierte die aktuell laufende online-Petition auf der Plattform www.openpetition.de; Ufer verbinden! Für eine Rheinquerung im unteren Mittelrheintal! Jetzt unterstütze die FDP mit ihrem Landtagskandidaten für den Wahlkreis 03 (Linz/Rengsdorf), Landessozialrichter Tobias Kador, auf einem Wahlkampfstand in Sankt Katharinen diese bemerkenswerte wie notwendige Initiative.

„Wir wollen auch in Zukunft „blühende Landschaften“, wir wollen lebendige Innenstädte von Rheinbreitbach nach Unkel über Erpel nach Linz und Bad Hönningen und die Brücke ist die richtige Antwort auf den demografischen Wandlung“, begründete Kador in vielen Gesprächen mit den Bürgern das Projekt. Und er erläutert weiter: „In zukünftigen Zeiten, in denen uns der Nachwuchs bei THW, freiwilliger Feuerwehr und Co fehlt, in solchen Zeiten stärkt die Rheinquerung nachhaltig den Erhalt und die Weiterentwicklung der Region.

Sie stellt künftig rheinüberschreitend ein Zusammenwirken der Freiwilligen Feuerwehren und des THW sicher. Durch eine Rheinquerung wird eine Gesundheitsversorgung in der Fläche und eine Versorgung in den Krankenhäusern Linz und Remagen zukunftsfest. Das Krankenhaus Linz bekennt sich daher offen für die online-Petition.“

Waldemar Bondza, Vorsitzender des Amtsverbandes Linz und Inhaber der Firma „EMPEO“ (Manometer) bestätigt: „Wir Unternehmer wollen die Rheinquerung, das erspart uns Stunde um Stunde Transport und Kosten, so machen wir den Standort attraktiver und können auch künftig kostengünstige und national wie international wettbewerbsfähige Produkt anbieten.“ Die FDP im ganzen Land ist sich einig: Jedes Jahr ohne Rheinquerung verhindert volkswirtschaftliches Wachstum. Sie ist das beste Konjunkturprogramm für die Kommunen, sie stellt sicher, dass in Zukunft Menschen in die Region ziehen oder hier wohnen bleiben.

Sie stellt sicher, dass die Region auch noch für künftige Generationen und Gewerbetreibende attraktiv bleibt.

Für die Rheinquerung im unteren Mittelrheintal gilt dasselbe, was die IHK bereits für die von der rot-grünen Landesregierung geschasste Mittelrheinbrücke gesagt hat: "Wenn die Brücke nicht jetzt kommt, stirbt die Region, und zwar unwiderruflich. Mit der FDP gibt es Zukunft für Rheinland-Pfalz, Zukunft im Land, Zukunft am Mittelrhein und auch Zukunft in unserer Heimatregion Linz.

Pressemitteilung

Dr. Tobias Kador, FDP

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