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Umkleidekabinen der TSG Irlich fertig saniert

Umziehen, duschen - kein Problem

Umziehen, duschen - kein Problem

Im Beisein von Wilfried Petry (re.) und Michael Mang (li.) freute sich Frank Driesch sehr, endlich den Schlüssel in den Händen zu halten. Foto: privat

12.06.2019 - 16:11

Neuwied-Irlich. Sie waren in die Jahre gekommen, die Umkleidekabinen der TSG Irlich am Pappelstadion, und das Duschen für die Fußballer nach einem anstrengenden Spiel überhaupt keine Erholung mehr. Anfang des Jahres begann dann unter der Federführung von Architektin Günsel Hübner-Afacan vom städtischen Immobilienmanagement die Sanierung der zwei Mannschafts- und der einen Schiedsrichter-Umkleidekabinen. Dabei stieß der ausführende Architekt Wilfried Petry auf eine große, unerwartete Überraschung. Die Installation der Duschen war mit der Wand der benachbarten Gastronomie verbunden, was zur Folge hatte, dass sie erst aufwendig getrennt werden und dann neu angelegt werden musste. Nur so konnte die Anforderung, dass die Mannschaften von zwei Spielen nacheinander duschen können, erfüllt werden. Dafür baute die SWN auch eine größere Heizungsanlage ein, die allerdings nicht in den Kosten von rund 150.000 Euro enthalten ist. Nicht nur die Summe der Baukosten hat sich durch die „Überraschung in der Wand“ erhöht, sondern auch die Dauer der Sanierung. „Ich bin froh, dass wir trotz der plötzlichen Herausforderungen bei der Sanierung, es noch geschafft haben Wort zu halten und den Schlüssel pünktlich vor „Vaddertach“ der TSG Irlich übergeben können,“ zeigt sich Bürgermeister Michael Mang erleichtert. Auch Frank Driesch, Vorsitzender der TSG Irlich, war froh, den Schlüssel in den Händen zu halten. Nicht nur, weil die sanierten Umkleidekabinen jetzt über eine automatische Lüftung verfügen, sondern weil somit dem traditionellen „TSG-Vaddertach“ mit seinem Spaß-Turnier der Irlicher Dorfmannschaften nichts mehr im Wege stand. Und das Turnier an Christi-Himmelfahrt war ein voller Erfolg. Die Umkleidekabinen haben ihre Bewährungsprobe mit insgesamt 16 Mannschaften trotz noch fehlendem neuen Mobiliar mit Bravour bestanden.

Pressemitteilung

der Stadtverwaltung Neuwied

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Kommentare

Illegale Hundezucht aufgelöst: 136 Tiere befreit

juergen mueller:
Strafrechtlich und mit aller Härte zur Verantwortung ziehen - richtig.Aber nicht nur das.Jeder,der einen Hund,speziell WELPEN zur "Hundesteueranmeldung" bringt,sollte darüber Auskunft geben MÜSSEN,WOHER und von WEM er diesen "erworben/gekauft" hat,damit "illegale" Mehr-Hundezüchtung/haltung überprüft werden kann.Mir ist nicht bekannt,dass sowohl illegale wie auch legale Hundezüchter in irgendeiner Art u.Weise registriert werden/wurden. Und wieso ist dieser Zustand nicht bereits früher aufgedeckt worden?Eine Hundehaltung diesen Ausmaßes lässt sich doch nicht so einfach übersehen/geheimhalten. Und die überflüssige Wortwahl "Eigentumsrechte" von Herrn Klasen passt mal wieder wie die Faust auf`s Auge - nämlich überhaupt nicht.Diese abnorme Form von Hundehaltung/Hundevermarktung überhaupt mit Eigentumsrecht i.V..zu bringen,ist genauso abnorm wie die weit auszulegende,unzureichende gesetzliche Definierung hierzu.
Brunhilde Hildebrandt:
Ich bin sehr froh und dankbar das es trotz allem Menschen gibt die handeln , wenn sie von solchen Zuständen Kenntnis bekommen. Hochachtung an alle die Helfer und Tierärzte. Die "Halter" sollten strafrechtlich mit aller Härte zur Verantwortung gezogen werden!!
Uwe Klasen:
Hier wurde, zu Recht und zum Tierwohl bzw. Tierschutz, in die Eigentumsrechte der, offensichtlich vollkommen überforderten, Besitzer eingegriffen!
Armin Linden:
Die KV. bildet aus. Eine gute dringliche Sache. Auch viele andere "Behörden" sind tätig. Beamtenanwärter werden gesucht. OK. Rest geht in Verwaltung und Fachabteilungen. Finden die jungen Leute also alle einen Job ? Auch Übernahmen ? Teils werden die Behörden immer weiter "aufgebläht". Die "SGD" in Kob. ist bereits eine Mammutbehörde. Die Rentner werden paralell immer jünger. Die BRD "Gutverdiener". Mit "5O" war man vor Jahren "Alt". Mit "6O" - Uralt. (Deutsche Philosophie des Jugendwahn). Dieser ist vor 2O Jahren vollzogen worden. Alternativ wurde die BA. in Nürnberg "Neu" aufgepumpt. Tatsache. Auch die Jobcenter, feierten sich als zusätzliche "Neue Industrie". Ich frage mich: Wo geht die Reise hier hin ! Wer zahlt das auf Dauer alles ?
Uwe Klasen:
Sehr geehrte Mitkommentatoren, ich habe nie behauptet was Sie in meinem Kommentar hinein deuten! Es ist nicht mein Fehler, dass Sie sich, ob ihrer fehlerhaften Interpretation einer Aussage oder einer Meinung, Angegriffen fühlen und deshalb empören!
S. Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, ich finde es schade, daß Sie sich mit Ihrer Meinung nicht an Fakten orientieren. Tatsache ist, daß jegliches kommunalpolitisches Engagement freiwillig, als Ehrenamt neben Arbeit, Ausbildung oder Schule geleistet wird. Es handelt sich um einen nicht unerheblichen Zeitaufwand, der leider nur selten gewürdigt wird. Ich finde es bewundernswert, daß sich junge Leute dafür einsetzen, die Zukunft mitzugestalten. Es ist immer leicht, irgendwo 'dagegen zu sein' oder Kritik zu äußern - freiwillig in der raren Freizeit neben Ausbildung oder Beruf nach Lösungen zu suchen ist nach meiner Meinung schon lobenswert.
Sabine Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, es wäre schön, wenn Sie auf Basis von Fakten urteilen würden. Das kommunalpolitische Engagement findet neben der Arbeit oder Ausbildung statt - häufig abends oder an Wochenenden. Ich rechne es allen hoch an, die neben der beruflichen oder schulischen Belastung auch noch bereit sind, Weichen für die Zukunft zu stellen, und die Zukunft so mitzugestalten.
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