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SPD-Sozialfonds spendet für Rheinbacher Martinszug

Unterstützung für Brauchtum und Gemeinwohl

Unterstützung für
Brauchtum und Gemeinwohl

Freude bei der Scheckübergabe (v. l.): Gert-Uwe Geerdts, Regina Esser, Wim Orth, Corinna Schulze Quabis, Sankt Martin Jürgen Esser; Brigitte Thiele-Schledorn, Thomas Knoch, Hubert Klein und Thomas Gundlach. Foto: privat

12.10.2016 - 16:43

Rheinbach. Ehrenamtlich tätige Rheinbacher zu unterstützen, fällt dem gemeinnützigen Sozialfonds der SPD Rheinbach nicht schwer. „Wir wissen die Bedeutung der für das Gemeinwohl arbeitenden Menschen zu schätzen.

Deshalb haben wir gerne den Kameradschaftsverein des Löschzugs 1 der Feuerwehr Rheinbach erneut mit 350 Euro in seinem Engagement für den alljährlichen Sankt Martinszug unterstützt“, betonte die stellvertretende Vorsitzende Corinna Schulze Quabis. So erfuhren sie und die Vorstandsmitglieder bei der Geldübergabe, dass für den Martinszug in diesem Jahr bereits zehn Musikkapellen engagiert wurden. Es werden rund 4600 Wecken an die Kinderheime und Heime für Menschen mit Handicap, Kindergärten und Kitas, Altenheime und abends an die Kleinkinder und Schulen verteilt. Um die Kosten zu decken, gehen die Feuerwehrkameraden den ganzen Oktober in ihrer Freizeit in 28 Bezirken Rheinbachs von Tür zu Tür und sammeln für den Martinszug und den Kameradschaftsverein der Feuerwehr Rheinbach, Löschzug 1.

Hauptbrandmeister Thomas Gundlach erläuterte, dass Sankt Martin, dargestellt vom Unterbrandmeister Jürgen Esser in einem neuen Wams, nach einem gemeinsamen Frühstück in der Feuerwache mit ihm und seinen Begleitern, Unterbrandmeisterin Regina Esser und Unterbrandmeister Thomas Knoch, alle elf Kindergärten und drei Kitas in Rheinbach besuchen wird. Nach kleineren Darbietungen bekommen die Kinder dann ihre Wecken. Anschließend, nach einem gemeinsamen Mittagessen, besuchen sie die drei Altenheime sowie zwei Kinderheime und Menschen mit Handicap. Dort bekommen deren Bewohner, die sich jedes Jahr auf Sankt Martin besonders freuen, nach einem Martinsliedchen und ein paar Worten von Sankt Martin auch ihre Wecken. Doch auch er selbst darf mit seinen Begleitern diese Wecken am Kaffeetisch seiner Mutter Agnes kosten. Gebacken werden sie von den drei Rheinbacher Bäckereien.

Höhepunkt der ehrenamtlichen Arbeit ist der große Zug mit selbstgebastelten Lampions der Kinder durch die von der Bevölkerung immer gut besuchten Straßen der mittelalterlichen Stadt Rheinbach. Er beginnt in diesem Jahr am 10. November um 18 Uhr. „Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei der Bevölkerung und bei allen Sponsoren bedanken, die es noch jedes Jahr möglich machen, solch ein schönes Brauchtum zu finanzieren“, so Hauptbrandmeister Thomas Gundlach.

Pressemitteilung

der SPD Rheinbach

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Kommentare
Jean Seligmann:
Das zwanghafte und angestrengte Bemühen, die AfD zu diskreditieren, produziert Widerspruch und Lächerlichkeit am laufenden Band.
Siegfried Kowallek:
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
S. Schmidt:
Das ganze Geschäftsmodell um einen „unnatürlichen“ Klimawandel beruht auf Modellberechnungen und den Verlautbarungen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change). Nun hat die „University of Michigan“ in einer Pressemeldung vom 30.04.2020 die Katze aus dem Sack gelassen: Etliche der IPCC-Klimamodelle prognostizieren eine unrealistisch hohe Erwärmung für die Zukunft! Wie die „Berechnungen“ für die zu erwartenden „Corona-Opfer“ (es wurden bis zu 560.000 Tote prognostiziert), vollkommen falsch!
Heinrich Heine:
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.
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