Politik | 11.05.2016

Förderbescheid für die Gemeinde Swisttal

Unterstützung für Jugendtreff

V.l. Udo Müllenborn (Fachgebietsleiter Gebäudemanagement, Gemeinde Swisttal) und Regierungspräsidentin Gisela Walsken. Privat

Swisttal. Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreichte aus dem landesweiten Sonderprogramm „Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen“ Zuwendungsbescheide an 28 Kommunen. Die Gemeinde Swisttal erhielt eine Fördersumme von 175.840 Euro für den Um- und Ausbau des bestehenden Jugendtreffs Heimerzheim zu einer integrativen Begegnungsstätte. Der Rat hatte das Projekt in seiner Sitzung am 15. Dezember 2016 mit der Verabschiedung der Haushaltssatzung 2016/2017 beschlossen. Im Alten Kloster Heimerzheim ist der Offene Treff der Katholischen Jugendagentur Bonn ein Angebot, das täglich von etwa 50 Kindern und Jugendlichen aus einem Umkreis von zehn Kilometern besucht wird. Zweimal wöchentlich findet ein Begegnungscafé statt, das von Swisttaler Bürgern und Flüchtlingen rege besucht wird. Zurzeit besuchen 10 bis 15 Jugendliche mit Fluchthintergrund täglich den Offenen Treff. Der Offene Treff ist einer der ersten Anlaufpunkte für die jungen Flüchtlinge. Hier finden die Jugendlichen schnell Anschluss. Der derzeitige Raum ist für die Jugendarbeit zu klein und zudem nicht barrierefrei. Um die Möglichkeiten zur Integration und Inklusion zu verbessern, ist daher ein Um- und Ausbau der Räume im Alten Kloster erforderlich. „Es ist wichtig, dass die Integration von jugendlichen Flüchtlingen durch gute Jugendarbeit gefördert wird. Mit den bewilligten Fördermitteln können wir bessere Bedingungen für die Jugendarbeit in Swisttal schaffen“, sagte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner. Pressemitteilung

Gemeinde Swisttal

V.l. Udo Müllenborn (Fachgebietsleiter Gebäudemanagement, Gemeinde Swisttal) und Regierungspräsidentin Gisela Walsken. Foto: Privat

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