Politik | 17.03.2016

Bundesverkehrswegeplan 2030

Verbesserte Infrastruktur für den Kreis

Erwin Rüddel und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. privat

Berlin/Kreisgebiet. „Die Infrastruktur des Kreises Neuwied wird durch Zukunftsprojekte im von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgestellten Bundesverkehrswegeplan 2030 erheblich verbessert. Das ist unverzichtbar und ein Erfolg für die Region. Damit tragen langjährige Bemühungen Früchte, denn diesmal ist der Kreis Neuwied vom Bund besonders berücksichtigt worden. Und das ist wichtig für die Entwicklung der Region“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit. Im Kreis Neuwied ist im vorgestellten Bundesverkehrswegeplan mit vordringlichem Bedarf der B 256-Streckenabschnitt von der Anschlussstelle Straßenhaus-Süd bis zur Bundesautobahn A 3 mit einem Investitionsvolumen von 29 Millionen Euro aufgeführt. Das beinhaltet die Ortsumfahrungen von Straßenhaus und Gierender Höhe. „Kommunen und LBM sollten schnellstens Planungen und Baurecht schaffen, denn umso zügiger kann der erste Spatenstich erfolgen“, ermuntert der Abgeordnete. Die Ortsumfahrung Leutesdorf mit veranschlagten 18,3 Millionen Euro findet sich ebenfalls im Bundesverkehrswegeplan, aber erst im weiteren Bedarf. Das bedeutet, dass die Umsetzungsphase dieser Maßnahme erst nach 2030 begonnen werden kann. „Bürger und Verantwortliche haben damit Zeit zu überlegen, wie die Trassenführung der B 42 erfolgen kann. Im Bundesverkehrswegeplan wird eine Bahnparallele vorgeschlagen“, äußert Rüddel. Der teilt dabei die Aussage des Bundesverkehrsministers, dass eine funktionierende Infrastruktur das Fundament für eine moderne Gesellschaft, Wachstum, Wohlstand und Arbeit ist. Denn: „Ohne Mobilität gibt es keine Prosperität!“ Der BVWP 2030 schaffe dazu für die Region gute Voraussetzungen. „Dies ist der Erfolg als Gemeinschaftsleistung von Bund und Region, bei der alle politischen Kräfte zusammengewirkt haben“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Erwin Rüddel, MdB

Erwin Rüddel und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Foto: privat

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