Politik | 21.07.2017

Landkreis Neuwied und Malteser Hilfsdienst Neuwied e.V. schließen neue Vereinbarung im Bereich Katastrophenschutz

Verlässlicher Partner im Katastrophenschutz

(v.l.n.r.): Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Böcking, Malteser Hilfsdienst Stadt- und Kreisbeauftragter Jan Waldorf, 1. Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Volker Lemgen, Sachbearbeiter im Referat Brand u. Katastrophenschutz, Abteilungsleiter Frank Laupichler.Kreisverwaltung

Neuwied. Vertreter der Kreisverwaltung Neuwied und des Malteser Hilfsdienstes Neuwied e.V. trafen sich zur Unterzeichnung einer neuen Vereinbarung über die Mitwirkung der Malteser im Katastrophenschutz des Landkreises Neuwied. Die bisherige Vereinbarung, die seit rund 10 Jahren bestand, wurde den aktuellen Anforderungen im Brand- und Katastrophenschutz angepasst. An den Verhandlungen waren seitens der Kreisverwaltung der zuständige Abteilungsleiter Frank Laupichler, Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Böcking, Volker Lemgen, Sachbearbeiter im Referat Brand u. Katastrophenschutz und seitens des Malteser Hilfsdienstes Stadt- und Kreisbeauftragter Jan Waldorf und Denise Siegel beteiligt. Die bisher bestehende Vereinbarung wurde durch den Malteser Hilfsdienst zum Jahresende 2016 gekündigt und die Inhalte der neuen Vereinbarung, welche rückwirkend zum 01.01.2017 beschlossen wurde, in einigen Gesprächsrunden neu verhandelt. Mit der neuen Vereinbarung kann flexibel auf Veränderungen reagiert werden. Der 1. Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach unterstrich die gute Kooperation mit dem Landkreis und bezeichnete die Malteser als verlässlichen Partner im Katastrophenschutz. Jan Waldorf zeigte sich ebenfalls mit der neu geschlossenen Vereinbarung zufrieden und freut sich auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Landkreis Neuwied.

(v.l.n.r.): Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) Werner Böcking, Malteser Hilfsdienst Stadt- und Kreisbeauftragter Jan Waldorf, 1. Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach, Volker Lemgen, Sachbearbeiter im Referat Brand u. Katastrophenschutz, Abteilungsleiter Frank Laupichler.Foto: Kreisverwaltung

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