Politik | 14.12.2018

Neuer Leiter der Organisation Weißer Ring im Gespräch mit Landrat Dr. Jürgen Pföhler

Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Organisation geht weiter

Landrat Dr. Jürgen Pföhler (2. von rechts) sicherte Gerd Mainzer, neuer Leiter der Außenstelle Ahrweiler der Organisation Weisser Ring, die volle Unterstützung der Kreisverwaltung zu. Im Gespräch ebenfalls mit dabei: Karl-Heinz Porz, Leiter der Abteilung Soziales, Fachbereichsleiterin Siglinde Hornbach-Beckers und Rita Gilles, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises. privat

Ahrweiler. In einem Gespräch mit dem neuen Leiter der Außenstelle der Opferorganisation Weißer Ring Ahrweiler, Gerd Mainzer, hat Landrat Dr. Jürgen Pföhler auch weiterhin die volle Unterstützung der Kreisverwaltung Ahrweiler zugesichert. „Die Zusammenarbeit mit dem Weißen Ring ist gut und vertrauensvoll, und das wird sie bleiben“, so Pföhler. Mainzer kündigte für seine Amtszeit an, den Fokus auf Präventionsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung zu richten. Er will die Arbeit der Organisation bekannter machen. Auch neue ehrenamtliche Mitarbeiter würden nach wie vor gesucht. Der 63-Jährige Gerd Mainzer ist seit September Leiter der Außenstelle, er hat das Amt von Hubertus Raubal übernommen. Mainzer ist gebürtiger Walporzheimer und lebt heute in Königswinter. 39 Jahre lang war er Polizist, hat Führungsaufgaben übernommen und lehrte an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Die Außenstelle Ahrweiler der Opferschutzorganisation Weißer Ring wurde 1985 gegründet. Sie betreut jedes Jahr rund 120 Menschen im Kreis Ahrweiler, die Opfer einer Straftat geworden sind.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Ahrweiler

Landrat Dr. Jürgen Pföhler (2. von rechts) sicherte Gerd Mainzer, neuer Leiter der Außenstelle Ahrweiler der Organisation Weisser Ring, die volle Unterstützung der Kreisverwaltung zu. Im Gespräch ebenfalls mit dabei: Karl-Heinz Porz, Leiter der Abteilung Soziales, Fachbereichsleiterin Siglinde Hornbach-Beckers und Rita Gilles, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises. Foto: privat Foto: Martin Gausmann

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