SPD Koblenz sowie die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der Koblenzer SPD
Viel ist passiert - Viel ist noch zu tun
Koblenz. Vor Kurzem luden die Frauen in der SPD Koblenz sowie die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der Koblenzer SPD, anlässlich des internationalen Frauentages zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Frauen in der Arbeitswelt: Chancen und Herausforderungen“ ein.
Antje Ott, die Vorsitzende der Koblenzer SPD Frauen und der Vorsitzende der AfA Koblenz, Martin Lips, konnten bei der sehr gut besuchten Veranstaltung im Haus der Begegnung in der Koblenzer Altstadt die beiden Gründerinnen von JOBS FOR MOMS, Hanna Jones und Anke Hollatz, begrüßen. JOBS FOR MOMS vereint als erste Job- und Service-Plattform drei regionale Zielgruppen auf einen Blick: Unternehmen, qualifizierte Mütter und umfassende Angebote aus den Bereichen Coaching, Orientierung, Beratung, Qualifizierung, Gesundheit der Netzwerkpartner:innen.
Ziele der im Jahr 2022 gegründeten Plattform JOBS FOR MOMS sind das Finden und Binden von Fachkräften und somit die Stärkung von Unternehmen, das Ermöglichen von beruflicher Chancengleichheit, die Gestaltung von Transformationsprozessen und die Entfaltung weiblicher Innovationskraft.
„Wir SPD Frauen kämpfen seit je her für eine gerechte Zukunft, in der die Gleichstellung von Frauen und Männern eine nicht verhandelbare Realität ist. Hierzu gehören für uns die faire Verteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit, mehr Frauen in Führungspositionen, ein gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit und natürlich eine gute Rente, die nicht vom Geschlecht abhängt. Wir wollen, dass alle Frauen selbstbestimmt über ihre Familienplanung entscheiden und ihr Leben frei von jeder Form von Gewalt gestalten können“, so Antje Ott.
„Es ist und bleibt sehr wichtig, dass Frauen auf Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten in allen Gesellschaftsbereichen aufmerksam machen und für ihre Rechte eintreten. Und es ist und bleibt wichtig, dass Männer sie dabei unterstützen, nicht nur am jährlichen Weltfrauentag“, resümiert Martin Lips.
Pressemitteilung der
SPD Koblenz
