Politik | 17.04.2020, 10:09 Uhr

Jugend- und Sozialamt nimmt sich der Sorgen an

Viele Hilfsangebote in Zeiten der Corona-Pandemie

Neuwied. Der Alltag von Eltern, Jugendlichen und Kindern wird auch in den kommenden Wochen noch deutlich anders verlaufen als bisher. Er wird von reduzierten – und in der Regel eher virtuellen - Kontakten zu Kollegen, Freunden und Gleichaltrigen geprägt sein. Eigene Freiräume haben sich für Jung und Alt verringert, und der familiäre Alltag hat sich in vielen Fällen stark verändert. Man denke nur an die durch die Schließung der Kitas und Schulen auftauchenden Herausforderungen. Zudem gibt es weniger „Auszeiten“ von der eigenen Familie. Gleichzeitig ist die Zeit geprägt von Unsicherheiten, Sorgen und Ängsten.

Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Neuwied weiß, dass fehlende Sozialkontakte und häusliche Isolation leicht zu Konflikten führen können. Es hat daher eine ganze Palette an Hilfsangeboten zusammengestellt. Gesammelt sind sie auf der Internetseite www.neuwied.de/7933.html. Das Jugendamt hat aber auch ein lokales Kinder-Eltern-Sorgentelefon geschaltet. Es ist erreichbar unter Tel. (01 72) 51 20 873; zudem gibt es die Nummer gegen Kummer unter 116 111. Wer Fragen zur Notbetreuung in den Kitas hat, kann sich an das Servicetelefon (0 26 31) 80 21 58 wenden.

Die Schulsozialarbeiter haben einige wichtige Informationen und Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder zusammengestellt. Unter dem Link www.neuwied.de/fileadmin/inhalte/Jugend/Abteilung_510/Abteilung_514/

Corona-Ostern/Elterninfo.pdf finden Interessierte Tipps wie man einen Stundenplan für das Home-School-Office erstellen kann sowie weiterführende Links zum Umgang mit Home-Schooling.

Interessante Ideen und Anregungen, mit denen Kinder die Zeit zu Hause gestalten und gut nutzen können, finden sich unter www.neuwied.de/fileadmin/ inhalte/Jugend/Abteilung_510/Abteilung_514/Corona-Ostern/Kinderinfo.pdf Pressemitteilung der

Stadt Neuwied

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Wir helfen im Trauerfall
Rund ums Haus
kostenfreie Anzeige aus 2+1
Imageanzeige - Sommeraktion 2+1 - 3. Anzeige o.B.
Gesundheitsexperten Bad Neuenahr-Ahrweiler
Auftrag, Nr. AF2026.000438.0, September 2026
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Ein Neubau aus den 1970er Jahren neben einer historischen Villa im Stadtteil Bad Godesberg.
83

Unteres Mittelrheintal. Aktuell steht es um die Denkmäler und historischen Gebäude in der Region des Unteren Mittelrheintals nicht besonders gut. Zahlreiche Gebäude wurden oder werden derzeit zum Abriss freigegeben oder stehen für einen solchen zur Diskussion. In Rheinbreitbach die Burg Steineck, in Unkel das Mieshaus, in Andernach das Rheinhotel und in Rolandseck das ehemalige Hotel „Zum Anker“ – um nur einige Beispiele zu nennen.

Von Thomas Napp

Weiterlesen

Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor.Foto: St. Nikolaus-Stiftshospital/Holger Lindner
95

Rheinland-Pfalz bestätigt breites medizinisches Leistungsspektrum und stärkt das St. Nikolaus-Stiftshospital als wichtigen Standort

Krankenhaus Andernach geht gestärkt aus neuer Leistungsgruppenzuteilung hervor

Andernach. Das St. Nikolaus-Stiftshospital geht mit gestärkter Position aus der neuen Krankenhausplanung des Landes Rheinland-Pfalz hervor. Durch die zugewiesenen Leistungsgruppen werden rund 99,5 Prozent des bisherigen Leistungsspektrums vollständig abgebildet. Das Krankenhaus sowie der Träger, die Stiftung St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, sehen darin die hohe medizinische Qualität und breite Expertise des Hauses bestätigt.

Weiterlesen