Politik | 29.04.2019

Neu dabei: Die Wählergruppe Stendebach - Überparteiliche Initiative Montabaur (ÜPI)

Viele Ideen für ein besseres Montabaur

Von Wohnraum über Natur und Kultur bis zu Themen wie Gesundheit und Pflege hat die ÜPI sich Gedanken gemacht

Gemeinsam wollen die Bürger um Christa Stendebach ihre Heimat mitgestalten. Foto: privat

Montabaur. Wir freuen uns, dass wir in der Wählergruppe Stendebach – Überparteiliche Initiative, ÜPI, einige junge Leute gewinnen konnten, die sich für die Stadtpolitik interessieren und engagieren wollen. „Durch meine 35-jährige Erfahrung in der Ratsarbeit der Stadt Montabaur und mein Politikstudium ist es mir ein Anliegen, diese jungen Menschen in der lokalen Politik zu begleiten und ihre Anregungen für die Stadt mit zu vertreten und zu fördern. Es wäre schön, wenn viele Bürger gerade ihnen durch ihre Stimme bei der Stadtratswahl eine Möglichkeit geben, das Engagement einzubringen“, so Christa Stendebach. Unseren Kandidatinnen und Kandidaten ist das Engagement für alle Stadtteile und die Kernstadt mit gleichberechtigter Behandlung, sowie vermehrtes Einbeziehen der Ortsbeiräte von Seiten der Stadt wichtig.

Folgende Personen kandieren auf der Liste der Wählergruppe Stendebach: Christa Maria Stendebach, Isabelle Esch, Christian Spanger, Zoe Esch, Angela Schmitz-Buchholz, Ursula Franziska Rapp, Hans-Jürgen Wember, Raphael Hehl, Birgit Weisbrod, Kerstin Körberer-Stumpf, Thekla Greiner.

Wir stehen für ein Gesamtkonzept bei der architektonischen Stadtplanung und Stadtgestaltung, abgesenkte Bürgersteige für Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle und Fahrräder, ausreichende abschließbare Fahrradboxen am ICE Bahnhof und in den Tiefgaragen (z.B. für hochwertige E-Bikes). Innovative Wohnformen, für Jung und Alt und Menschen mit Beeinträchtigungen (Inclusion), z.B. Mehrgenerationenhaus (von der Stadt koordiniert) und Genossenschaftliches Wohnen sollten begleitet und gefördert werden, ebenso bezahlbarer Wohnraum. Verkehrswege-Planung fürs Fahrradfahren und Fußgänger zusammen mit dem Autoverkehr ist auch ein Anliegen der Initiative. Energieeffizientes Bauen und Nachrüsten bei öffentlichen Gebäuden sollte mehr Beachtung finden.

Wir möchten, dass kulturelle Maßnahmen verstärkt unterstützt werden. Bildende Kunst muss im Stadtzentrum verankert werden. Sozialverträgliche Teilhabe an kulturellen und anderen Angeboten (z.B. VHS, Kulturveranstaltungen, Schwimmbad) mit verringerten Ticketpreisen sollten angeboten werden. Die Reduzierung von Steinanhäufungen und Gabionen als Außengestaltung von Vorgärten ist besser für Insekten und Vögel. Ein Sammeltaxi für Jugendliche (nachts) wäre wünschenswert. Wir wollen, dass das „Wir-Gefühl“ gestärkt wird mit Angeboten für Neubürger (z.B. Infoheftchen, mit Gutscheinen für Ausflüge, Veranstaltungen etc.).

Das ist nur ein Teil der Ideen zur positiven Entwicklung unserer liebenswerten Stadt. Wir wollen in Zusammenarbeit mit den anderen Ratsmitgliedern etwas in Montabaur gestalten und realisieren. Es geht uns nicht um Profilierung der Einzelnen, sondern wir lieben unsere Heimatstadt und wollen unter Einbeziehung der Neubürger, diese weiterentwickeln.

Pressemitteilung der

Wählergruppe Stendebach

Gemeinsam wollen die Bürger um Christa Stendebach ihre Heimat mitgestalten. Foto: privat

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