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CDU weist Kritik der Grünen zurück

Vielfalt fördern

07.07.2020 - 14:59

Swisttal. „Die CDU Fraktion weist die im Generationen-, Sozial-, Kultur- und Sportausschuss von den Grünen geübte Kritik zurück, dass Swisttal in Bezug auf das Kita-Angebot ‚gar nichts biete‘, weil die ‚Gemeinde nirgendwo Träger einer Kita sei‘. Es ist völlig wirklichkeitsfremd, dass eine Kommune ihren Kita-Bedarf nur in eigener Trägerschaft decken darf. Im Gegenteil, für unsere Kinder ist ausdrücklich zu begrüßen, dass wir mit kirchlichen und privaten Trägern sowie mit der Unterstützung von Elterninitiativen eine sehr breit gefächerte Angebotsstruktur an Kita-Plätzen verfügbar haben. Diese Pluralität zeichnet unsere Gemeinde gerade und in besonderer Weise aus, weil sie Eltern Wahlmöglichkeiten hinsichtlich unterschiedlicher pädagogischer Konzepte, der Kitagröße und einer Vielzahl weiterer Aspekte bietet. Diese Vorteile als Einschränkung wahrzunehmen ist nicht mehr nachvollziehbar,“ so Tanja Pleßer, sozialpolitische Sprecherin der Swisttaler CDU Fraktion. „Selbstverständlich muss die Kommune auch Kosten übernehmen, weil die Sicherstellung eines ausreichenden Kita-Angebotes zu den Pflichtaufgaben der Gemeinde gehört und dies auch eine gesellschaftliche Verantwortung darstellt. Mit welchem Algorithmus es den Grünen aber gelungen ist, eine private Trägerschaftslösung auch noch teuer zu rechnen, erscheint völlig rätselhaft,“ so Fraktionssprecher Bernd Großmann.

Pressemitteilung der

CDU Fraktion Swisttal

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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