Politik | 29.03.2018

Netzwerk Innenstadt: Runder Tisch kam erstmals zusammen

„Wahlkämpfer für eine positive Zukunft von Neuwied“

Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig unterstrich beim ersten Treffen des Runden Tisches noch einmal die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen, um Probleme der Innenstadt zu lösen.

Neuwied. Es war Aufbruchsstimmung zu spüren, als sich erstmals der Runde Tisch des Netzwerks Innenstadt in der StadtGalerie in Neuwied traf. Mit dabei unter anderem etwa 30 Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft, Handel, Gastronomie, Handwerk und Politik, sogenannte „Stakeholder“, und die Sprecherinnen und Sprecher der sieben Arbeitsgruppen.

Wie schon in der Auftaktveranstaltung in der Stadthalle Heimathaus wurde auch am Runden Tisch mehrfach betont, dass es an der Zeit sei, die Entwicklung der Innenstadt nicht mehr nur zu kritisieren, sondern mitzuhelfen und selbst etwas zu tun. Oder wie es aus Teilnehmerkreisen formuliert wurde, dass alle mit der Überzeugung den Saal verlassen sollten, gemeinschaftlich als „Wahlkämpfer“ für eine positive Zukunft von Neuwied aufzutreten. Im Laufe der Veranstaltung stellten die sieben Arbeitsgruppen, „Handel und Gastronomie“, „Gebäude und Wohnen“, „Öffentlicher Raum“, „Sicherheit und Sauberkeit“, „Mobilität und Verkehr“, „Kunst und Kultur“ sowie „Image und Kommunikation“ den Diskussionsstand ihrer ersten Sitzungen vor. Darunter waren auch die Problemstellungen, die in der Auftaktveranstaltung gesammelt und in den ersten Arbeitstreffen konkretisiert, ergänzt und geordnet wurden. Auch gab es bereits erste Überlegungen zu möglichen Lösungsansätzen. Die Arbeitsgruppen werden nun bis zum nächsten Treffen des Runden Tisches am 24. Mai ihre Lösungsvorschläge genauer beschreiben, um sie dann in der großen Runde vorzustellen. Bekanntlich ist es Ziel des Netzwerkes Innenstadt, das Engagement der Bürgerinnen und Bürger und wichtiger lokaler Akteure zu fördern und so Probleme zu identifizieren, sie gemeinsam zu beschreiben und vor allem Lösungsansätze dafür zu erarbeiten. Denn, so betonte Oberbürgermeister Jan Einig noch einmal, die Stadt könne nicht alle Herausforderungen in der City alleine meistern. Dies sei nur gemeinsam zu schaffen.

Die nächsten Treffen

Vor allem möchte die Verwaltung nochmals Vertreter der verschiedenen Religionen und Nationen ansprechen und sie aufrufen, sich im Netzwerk Innenstadt zu engagieren. Wer Interesse hat, hier sind die nächsten Arbeitsgruppen-Termine: „Handel und Gastronomie“ – 19. April – 18.30 Uhr - StadtGalerie, https://doodle.com/poll/2isyfzm9iegvp73n; „Gebäude und Wohnen“ – 3. April – 18.30 Uhr - StadtGalerie, https://doodle.com/poll/q5u4afxhvaccrzim; „Öffentlicher Raum“ – 12. April – 17 Uhr – Stadtspaziergang, Treffpunkt Goethe-Anlage, https://doodle.com/poll/agf8g2tyfgg5x8nn; „Sicherheit und Sauberkeit“ – 11. April – 18.30 Uhr - StadtGalerie, https://doodle.com/poll/famrkkb4fiigbqtd; „Mobilität und Verkehr“ – 11. April – 18 Uhr - StadtGalerie, https://doodle.com/poll/ti286d8ndfgc7qtu; „Kunst und Kultur“ – 11. April – 18.30 Uhr – Kulturkuppel in den Räumen des Theaters CHAMÄLEON, https://doodle.com/poll/tvwhwxci8xexwnvp; „Image und Kommunikation“ – 26. April – 18.30 Uhr – StadtGalerie; https://doodle.com/poll/rdhecbg42rruyxih.

Pressemitteilung Stadt Neuwied

Neuwieds Oberbürgermeister Jan Einig unterstrich beim ersten Treffen des Runden Tisches noch einmal die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen, um Probleme der Innenstadt zu lösen. Foto:

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