CO2-Emissionen des Wahlkampfes werden ausgeglichen
Wahlkampf klimaschonend
Landtagskandidat Stephan Otto kompensiert in Kamerun
Koblenz. „Klimaschutz und Vermeidung von CO2-Emissionen sind für uns alle eine große Aufgabe und auch mir persönlich in meinem Leben wichtig. Emissionen lassen sich nicht immer vermeiden oder reduzieren. Aber es ist möglich, sie zu kompensieren, also auszugleichen.“, erklärt CDU-Landtagskandidat Stephan Otto. Dies wolle er in seinem Wahlkampf so praktizieren und deshalb habe er sich dafür entschieden, 50 Tonnen CO2 über eine Klimakollekte zu kompensieren.
„Konkret findet dies im zentralafrikanischen Kamerun statt, wo ich ein Projekt unterstütze, das dem Klimaschutz und gleichzeitig der Armutsreduzierung dient.
Partner ist Pro Climate International (PCI), eine gemeinnützige kamerunische Vereinigung, die 2009 gegründet wurde. Sie hat das Ziel, zur Reduzierung von Treibhausgasen in der Atmosphäre beizutragen und gleichzeitig die Lebensbedingungen mittelloser Menschen zu verbessern. Ich finde, die ökologische und soziale Komponente jedes dieser Projekte ist eine schöne und sehr sinnvolle Möglichkeit, die in einem Wahlkampf entstehenden Klimabelastungen, z.B. durch die Produktion von Flyern und Plakaten, auszugleichen.“, ist Stephan Otto überzeugt.
Pressemitteilung
CDU-Landtagskandidat
Stephan Otto
