Dr. Rainer Schneichel, Direktkandidat der Freien Wähler, unterstützt soziales Engagement
„Wahre Helden unserer Zeit“
Mayen. „Die Menschen, die sich in unserem Land in der Pflege und in der Betreuung engagieren, sind die wahren Helden unserer Zeit. Sie geben der Nächstenliebe ein Gesicht. In der Corona-Pandemie müssen sie oft bis über ihre Grenzen gehen. Das verdient den vollen Respekt aller Bürger*innen“, sagt Dr. Rainer Schneichel aus Mayen. Der Tiermediziner und Landtags-Direktkandidat der Freien Wähler im Wahlkreis 12 unterstützt bereits seit den 90er Jahren heimische Organisationen, die sich um kranke, ältere und notleidende Bürger*innen sowie um Menschen mit Behinderung kümmern. Zum Jahreswechsel überreichte Schneichel Schecks an Kathrin Bette, Bewohnerin der Caritas-Wohngemeinschaft „Haus Trimborn“ in Mayen, und Einrichtungsleiterin Klaudia Racke-Hackenbruch sowie an Dr. Helmut Sondermann, 1. Vorsitzender des Vereins sozialer Nächstenhilfe, Mayen, e.V.
Die Freien Wähler Rheinland-Pfalz machen sich für die Menschen im Pflege- und Gesundheitswesen stark. Ihre Arbeit muss deutlich höher angesehen und wertgeschätzt werden“, so Schneichel.Pressemitteilung der
Freien Wähler Rheinland-Pfalz

Zunächst einmal wird ein Beruf erlernt. Wenn alles klappt ist man eine "Pflegefachkraft"- bis dahin ist kein Heldentum zu sehen, es ist eine freie Wahl, womit man sein Geld verdienen will.
Dann haben wir zu viele "Pflegehelfer"- da sind viele dabei, die sonst keine Lehrstelle mehr bekommen hätten.
Ein Held ist man erst, wenn man sich aufgeopfert hat und mit viel Herz und Liebe sein Werk getan hat.
Ein Lob für alle Ehrenamtlichen und die Pflegerinnen und Pfleger, die sich auch weiterbilden und psychologisch was drauf haben. Pflege alleine reicht nicht aus.
Viele Heimbewohner wären schon tot, wären nicht die Söhne, die Töchter und Ehrenamtler da. Die Häuser müssen alle besser werden ! Es gibt auch bei Corona viel Kritik, so auch in NRW- Da schneidet dann die Caritas nicht so gut ab.
Bitte keine Beweihräucherung pauschal für alle.
Jeder einzelne in dieser Gesellschaft kann etwas tun. Ich habe mein Werk hinter mir, war aber nur Frau mit Herz. Helden sind ja meistens tot. Nein danke:)