Politik | 15.02.2019

Listenaufstellung für den Kreistag in Montabaur-Wirzenborn

Westerwälder Grüne präsentieren sich mit neuer Doppelspitze

Die zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten verwiesen in ihren überzeugenden Bewerbungsreden auf grüne Kernthemen wie Klima-, Umwelt- und Naturschutz, auf eine nachhaltige Verkehrs- und Wirtschaftspolitik sowie auf eine gerechte Sozial- und Gesundheitspolitik.Foto: privat

Montabaur-Wirzenborn. Der Kreisverband von Bündnis 90 /Die Grünen Westerwald startet mit einer vollständig paritätischen und quotierten Liste für die Wahl des Kreistags in den diesjährigen Kommunalwahlkampf. Damit setzen die Grünen ohne Wenn und Aber auch im Westerwaldkreis das Frauenstatut ihres Bundesverbandes um. Es ist zudem eine regional sehr ausgeglichene Liste. Auf den ersten fünf Plätzen sind mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bad Marienberg, Hachenburg, Montabaur und Wallmerod gleich vier Verbandsgemeinden vertreten.

Bei der Listenaufstellung in Montabaur-Wirzenborn wurde der Kreisverband dabei zum wiederholten Mal von Leo Neydeck, Vorstandssprecher des Kreisverbands Rhein-Lahn, unterstützt.

Für die Plätze eins bis drei wurden die Kreisvorstandsmitglieder Ina von Dreusche (Wallmerod), Christian Schimmel (Niederelbert) und Regina Klinkhammer (Hachenburg) nominiert und gewählt. Auf den Plätzen vier bis sechs folgen Detlef Jacobs (Simmern), Eva Ehrlich-Lingens (Nisterau) und Manfred Calmano (Herschbach / Oberwesterwald), letztere beide derzeitige Mitglieder des Kreistags.

Die zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten verwiesen in ihren überzeugenden Bewerbungsreden auf grüne Kernthemen wie Klima-, Umwelt- und Naturschutz, auf eine nachhaltige Verkehrs- und Wirtschaftspolitik sowie auf eine gerechte Sozial- und Gesundheitspolitik.

Die Forderungen nach einem sozial-ökologischen Wandel für den Westerwaldkreis wurden von den Bewerberinnen und Bewerbern konkretisiert. Unter anderem waren dies die Verbesserung des ÖPNV und dessen Alternativen hin zu selbstbestimmter Mobilität, gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung, gute Bildung von Anfang an, Stärkung der biologischen Landwirtschaft, nachhaltige Forstwirtschaft, Schutz der Grünflächen und die die Bewahrung der Artenvielfalt in der Westerwaldregion.

Im Anschluss an die Veranstaltung kommentierte Leo Neydeck zusammenfassend: „Aus meiner Sicht haben die Wählerinnen und Wähler des Westerwaldkreises am 26. Mai ein gutes Angebot interessanter Persönlichkeiten, eine Zusammenstellung von Menschen mit kommunalpolitischer Erfahrung und mit der Frische junger Gestaltungskraft.“

Weitere Listenplätze ab Platz 7: Martina Kapp, Jörg Schur, Dagmar Behnke-Häuser, Kurt Todt, Bettina Derksen, Erich Wagner, Sandra Hundelshausen, Gunnar Bach, Annelie Scharfenstein, Torsten Klein, Vera Jacobs, Horst Buntrock, Roswitha Kästner, Kurt Lehner, Barbara Calmano, Daniel Lipsky, Shalin Normann, Siggi Hardies, Esther Lau, Karl-Eberhard Hain, Ruth Rabenhaupt-Klein, Marlon Wrasse, Gisela Büchting, Clemens Hundelshausen, Ursula Rapp, Sabine Herrmann.

Pressemitteilung des

Bündnis 90/Die Grünen

Westerwald

Die zahlreichen Kandidatinnen und Kandidaten verwiesen in ihren überzeugenden Bewerbungsreden auf grüne Kernthemen wie Klima-, Umwelt- und Naturschutz, auf eine nachhaltige Verkehrs- und Wirtschaftspolitik sowie auf eine gerechte Sozial- und Gesundheitspolitik.Foto: privat

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