Politik | 17.10.2023

FBL setzt sich weiterhin für Photovoltaikanlage ein

Wie geht es auf der Mülldeponie weiter?

Ein Bild aus alten Zeiten: Anfang 2021 informierte sich die FBL Remagen in Oedingen über die Errichtung einer möglichen Photovoltaikanlage auf der ehemaligen Mülldeponie.  Foto: FBL Remagen

Oedingen. Bereits in der Coronaphase informierte sich die FBL Remagen vor Ort in Oedingen über die Errichtung einer möglichen Photovoltaikanlage auf der ehemaligen Mülldeponie. Damals trugen alle noch Maske. Diese Unsicherheit ist vorbei, aber die Unsicherheit bei der weiteren Entwicklung dieses wichtigen Projektes in Oedingen ist geblieben. Nach der Besichtigung vom 15. Januar 2021 ist nichts geschehen. Wie geht es weiter?

Die FBL fordert daher den Kreis auf, die notwendigen Schritte einzuleiten. Den Klimawandel wird man mit Plänen und Ideen, die weiter in den Schubladen verharren und jährlich geschoben werden, nicht aufhalten. Bereits damals war klar, dass eine ca. 1500 kWp Anlage in Oedingen eingerichtet werden könnte. „Diese mögliche Stromernte muss eingefahren werden“, so Thomas Nuhn, FBL-Fraktionssprecher im Rat der Stadt Remagen. Mit einer solchen Anlage könnten 1.000 Tonnen Co2 pro Jahr eingespart werden.

Voraussetzung für die weitere Bearbeitung ist vorab ein naturschutzfachliches Gutachten. Die Schritte sind klar definiert, um sich diesem wichtigen Ziel zu nähern. Im Klimaschutzkonzept des Landkreises Ahrweiler ist die Anlage geplant und mit Maßnahmen hinterlegt. Das Potential ist hoch. Es wird Zeit, die Maßnahme zielgerechter zu verfolgen. Die FBL setzt sich dafür auf jeden Fall weiterhin ein. Pressemitteilung

Freien Bürgerliste Remagen

Ein Bild aus alten Zeiten: Anfang 2021 informierte sich die FBL Remagen in Oedingen über die Errichtung einer möglichen Photovoltaikanlage auf der ehemaligen Mülldeponie. Foto: FBL Remagen

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