SPD Asterstein zur Schlesischen Siedlung: Alles in Ordnung ?
Wie lange noch sind die Gasleitungen dicht?
Asterstein. Schlesische Siedlung: Alles in Ordnung? Wie lange noch sind die Gasleitungen dicht?
Diese und andere Fragen wurden auf der Informationsveranstaltung, zu der der SPD-Ortsverein Asterstein in die Feuerwehr- und Katastrophenschutzakademie eingeladen hatte, von den Anwohnern eingehend erörtert.
Zur sog. Schlesische Siedlung gehören 100 Reihenhäuser, die alle nur fußläufig erreichbar sind und deren Straßen nach Schlesischen Städten benannt wurden. Alle Häuser wurden zwischen 1952 und 1954 mit einfachsten Mitteln errichtet. Zwischen 12.000 und 20.000 DM betrug damals der Kaufpreis. Die Wasser- und Gasleitungen haben zwischenzeitlich ebenfalls das gesegnete Alter von 70 Jahren erreicht. Ein großes Sammelrohr, im Keller durch jeweils eine Häuserreihe führend mit entsprechenden Stichleitungen zu den rückwärtigen Gebäuden, sichert die Versorgung mit Wasser und Gas. Falls das Sammelrohr an einer Stelle undicht ist, sitzt der Rest der Reihe im Trockenen bzw. im Kalten. Das sei wiederholt vorgekommen, schilderten die anwesenden Bewohner. Erschwerend kommt hinzu, dass zwölf Eigentümer von der Anwesenheit des jeweiligen Reiheneckhausbesitzers abhängig sind, in dessen Haus die entsprechenden Absperrschieber sind. Die ebenfalls anwesenden Stadtratsmitglieder Marion Linpinski- Naumann und Fritz Naumann nahmen die unmöglichen und unglaublichen Zustände mit Kopfschütteln und häufigem Nachfragen zur Kenntnis und sagten allen ihre Unterstützung zu.
Wenn wie heute üblich, die Versorgungsleitungen im öffentlichen Raum liegen würden, wäre bei dieser Schadenshäufung und der Gefahr für Leib und Leben, der Versorgungsträger, die EVM, schon längst tätig geworden. Nicht so auf dem Asterstein.
Die anwesenden Teilnehmer waren sich auch mangels Alternativen einig, die örtlichen Versorgungsträger auch künftig nutzen zu wollen. Nur Planungssicherheit bei der Neuanschaffung einer Heizung wolle man haben. Kurz., mittel- und langfristige Lösungen sind gefragt. Pressemitteilung der
SPD Asterstein
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