Clemens Hoch und Marc Ruland gratulieren Malu Dreyer zur Wiederwahl
„Wir schätzen ihren offenen, transparenten Regierungsstil und wünschen ihr alles Gute!“
Andernach/Mainz. Clemens Hoch, Staatsminister und Mitglied des Landtags, und Marc Ruland, Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, gratulieren Malu Dreyer zur Wiederwahl als Ministerpräsidentin: „Im Namen aller Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises Andernach, Mendig, Pellenz aber vor allem auch ganz persönlich wünschen wir Malu Dreyer viel Erfolg und eine glückliche Hand für die kommende Legislaturperiode. Herzliche Glückwünsche zur Wiederwahl, liebe Malu!“. Der rheinland-pfälzische Landtag hatte Malu Dreyer am 18. Mai mit den Stimmen der Regierungskoalition aus SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und FDP für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.
Hoch, neuer Minister für Wissenschaft und Gesundheit im Kabinett, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Dreyer: „Ich kenne und schätze Malu Dreyer als kompetente und zupackende Politikerin und bin mir sicher, dass sie unser schönes Land Rheinland-Pfalz weiterhin pragmatisch und bürgernah durch das kommende Veränderungsjahrzehnt führen und durch viel Gestaltungswillen nach vorne bringen wird“. Der Jurist hatte als ehemaliger Chef der Staatskanzlei in den letzten fünfeinhalb Jahren sehr eng mit der Ministerpräsidentin zusammengearbeitet.
Ruland schließt sich den Worten Hochs an: „Malu Dreyer ist die Richtige an der Spitze von Rheinland-Pfalz! Sie ist im Land beliebt und punktet mit ihrem Optimismus, ihrer Zuversicht und einem klaren Zukunftsziel. Mit ihrer sozialen, nahbaren Art erreicht sie auch diejenigen, die sie nicht gewählt haben. Malu Dreyer ist Ministerpräsidentin für alle Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer“.
„Wir schätzen ihren offenen, transparenten Regierungsstil und wünschen Malu Dreyer von Herzen alles Gute!“, sind sich die beiden einig.
In ihrer Antrittsrede sagte die Ministerpräsidentin, dass die neue Landesregierung mit einem nachhaltigen Zukunftsvertrag entschlossen die Weichen für eine intakte Umwelt, soziale Gerechtigkeit und eine starke innovative Wirtschaft stelle. „Wir gehen die Transformation der Arbeitswelt so an, dass gute Arbeit und wirtschaftliche Innovationen Hand in Hand gehen. Wir stellen den Klimaschutz nach vorn und wir werden den digitalen Fortschritt und die technologische Entwicklung so nutzen, dass sie zu Chancen für die Menschen werden“, kündigte Dreyer an.
Ihre Vision von Rheinland-Pfalz im Jahr 2030 sei das eines sozial gerechten, nachhaltigen und wirtschaftlich innovativen Landes, in dem die Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten, in dem junge Menschen gerne Familien gründen und Ältere sich keine Sorgen um die nachfolgenden Generationen machen.
Pressemitteilung
Clemens Hoch, MdL (SPD)
Der rheinland-pfälzische Landtag hatte Malu Dreyer am 18. Mai mit den Stimmen der Regierungskoalition aus SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und FDP für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.Foto: Staatskanzlei RLP/ P. Jülich

Ein Zukunftsvertrag. Mit WEM?
Intakte Umwelt? Haben wir jetzt schon nicht mehr.
Soziale Gerechtigkeit? Typisches SPD`ler Geschwätz.
Starke innovative Wirtschaft? Das Einzige, was die Politik vorantreibt - zu Lasten unserer Umwelt.
HOCH, noch einer, der sich dem üblichen, pauschalierten, politischen Alltagsgeschwätz bedient, ein politischer Muntermacher u. verkappter Visionär, der sich nicht zu schade ist zu behaupten, dass sich nachfolgende Generationen keine Sorgen machen müssen, eine Selbstverlogenheit, zu der schon eine gehörige Portion Kaltschnäuzigkeit, Abgebrühtheit u. soziale Kälte gehören.
Und Sie, Frau Dreyer, Sie haben mich einmal wieder in meiner Meinung von der Politik bestärkt, nach der man dieser nicht vertrauen, ihr nicht das alleinige Denken u. Handeln überlassen sollte.
[ Zitat ] Ihre Vision von Rheinland-Pfalz im Jahr 2030 [ Zitat Ende ]
Das sind noch knapp 9 Jahre. Wohin sollen denn die Menschen so schnell "gepeitscht" werden? Wie will Frau Dreyer denn dafür gerade stehen ? Zuerst einmal sollte eine Pflicht des Schulabschlusses her, damit jeder eine Chance findet. Gesetzesänderungen, Justiz, Gesundheitswesen, Ernährung...in 9 Jahren kommt vielleicht das Zitat von Helmut Schmidt wieder zum tragen bezüglich der Visionen. Die Agenda 2030 ist nicht einmal mit Zwang zu erreichen. Vorrangig ist derzeit der Pflegenotstand und die zu vielen Hilfskräfte statt Fachkräfte.Die Menschen leiden zu viel in den Heimen, weil keine Zuwendung da ist. Erst recht nicht bei den Katholiken mit ihren alten düsteren Kästen. Krankenhäuser ebenso ein Dilemma. Man muss rückwärts anfangen, damit die Jungen dann später davon profitieren.[..die Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten...] Ich sehe das nicht, denn die Gleichgültigkeit ist um uns herum. Keine Zeit, egal, so what..