Oberbürgermeisterkandidat Hans-Peter Ackermann ist der Meinung:,
Wohnen und Verkehr sind mit grünen Visionen vereinbar
Koblenz. Hans-Peter Ackermann, Oberbürgermeisterkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, will Koblenz als Stadt der Zukunft mit einer grünen Vision gestalten. Dabei müssen unterschiedliche Interessen in Einklang gebracht werden. Autofahrer und Radfahrer, Bewohner, Geschäftsleute, Kunden, Unternehmen, Kinder, ältere Menschen und Jugendliche haben unterschiedliche Erwartungen an den Lebensraum Stadt.
Ackermann ist der Überzeugung, dass dabei Wohnen und Verkehr mit grünen Visionen für die Stadt der Zukunft gut vereinbar sind:
„Brachflächen und Freiräume können von interessierten Bürgerinnen und Bürgern durch Urban-Gardening-Projekte gestaltet werden. Zusammen mit anderen Maßnahmen wie begrünten Vorgärten, Dächern und Gebäudefassaden wird die Luftqualität deutlich verbessert. Insekten erhalten wieder Lebensraum und die Artenvielfalt von Vögeln kann wieder größer werden.“
Ackermann will außerdem die Hochschulen besser an die Stadt binden: „Studierende brauchen nach dem Studium in Koblenz eine Perspektive zum Bleiben. Dazu gehört auch die Förderung innovativer Arbeitsplätze. Im Bereich der Start-Ups haben sich in den letzten 10 Jahren viele Initiativen gebildet die zukünftig noch wesentlich besser vernetzt werden müssen.“
Gemeinsam mit den Start-Ups will Ackermann die Gründungslandschaft verbessern: „Mit klaren Ansprechpersonen und Unterstützung aus einer Hand werde ich Koblenz für die Zukunft fit machen.“ Neben der Unterstützung bei der Gründung muss aber auch die Infrastruktur stimmen. Dazu will Ackermann erreichen, dass ganz Koblenz endlich an das Breitbandnetz angebunden wird. Denn die flächendeckende Anbindung vergrößert die Entwicklungschancen aller Stadtteile und gleichen bisherige Benachteiligungen aus.
Pressemitteilung Bündnis 90/Kreisverband Koblenz
