Politik | 30.04.2019

Besuch der FWG am Nürburgring

Wohnortnahes Arbeiten am Rennsport-Hotspot

FWG wird im Gespräch in der Ansicht bestärkt, dass der Nürburgring wichtig ist für den Wohn- und Standort

Die Freien Wähler Verbandsgemeinde Adenau e.V. mit Geschäftsführer Mirco Markfort (li.) und Pressesprecher Alexander Gerhard (re.) der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG. Foto: privat

Nürburg. Unter dem Motto „Land Leben Lebenswert – für frischen Wind im VG-Rat“ besuchten die Freien Wähler der Verbandsgemeinde Adenau die Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG, vertreten durch den Geschäftsführer Mirco Markfort sowie Pressesprecher Alexander Gerhard. Die Betreibergesellschaft verantwortet das operative Geschäft der weltweit bekannten Rennstrecke und ist ein Markenbotschafter als Wirtschaftsunternehmen für die Region Adenau.

„Bei uns werden solide Werte im Unternehmen gelebt und auch die Verantwortung für die Region als entscheidender Punkt berücksichtigt. Um den Nürburgring erfolgreich in die Zukunft zu führen, ist uns ein breit gefächertes Angebot für verschiedene Fan- und Zielgruppen wichtig. Der Motorsport bleibt dabei immer unsere DNA und unsere Herkunft“, so Mirco Markfort, der seit 2009 am Nürburgring in unterschiedlichen Funktionen gearbeitet hat und heute als Geschäftsführer die Geschicke leitet. Zurückblickend hat Markfort so auch die schwierigen Zeiten am Nürburgring erlebt und ist umso glücklicher, dass die multifunktionale Eventlocation Nürburgring heute mit engagierten Mitarbeitern und einer professionell aufgestellten Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG zu ganz neuen Ergebnissen geführt wird. Wie das funktioniert und welche Visionen mit der weltweit bekannten Eifelrennstrecke und Veranstaltungsdestination verbunden werden, wurde von Mirco Markfort sowie Alexander Gerhard gegenüber der FWG Adenau ausführlich in einem sehr offenen und anregenden Gespräch erläutert.

„Der Rennsport ist seit der Eröffnung 1927 fester Bestandteil der Aktivitäten am Nürburgring und entwickelt sich ständig weiter. Hier gilt es, sich auf die ständigen Veränderungen und auch auf die Bedürfnisse der Besucher einzustellen.“ Ergänzend dazu, so der Geschäftsführer weiter, „sei das Mitarbeiter-Know-How für alle Veranstaltungen ein wesentlicher Faktor.“ Für den Erfolg des Unternehmens werde weiter investiert – unter anderem in die Rennstrecke selbst, in den Ausbau der technischen Infrastruktur des gesamten Eifelkurses und auch in touristische Angebote. Hoher Kapitalbedarf und Know-How sind gefragt, um dies umzusetzen und das Unternehmen auf die zukünftigen Marktbedürfnisse auszurichten. Bemerkenswert für die FWG ist es, dass ein Großteil der Mitarbeiter aus unmittelbarer Umgebung stammt und seit teilweise Jahrzehnten an der Traditionsstrecke beschäftigt sind. Daher sehen sich die Freien Wähler darin bestärkt, dass es sich lohnt nach neuen Wegen und Konzepten zu suchen, um die Stärken der Region auszubauen. Hier leistet der Nürburgring als Wirtschaftsunternehmen einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität unserer Region sowie als Leuchtturm und „Weltmarke“ für Region Adenau.

Die Freien Wähler der VG-Adenau setzten sich im Rahmen der kommunalpolitischen Möglichkeiten für die Förderung von Unternehmertum und Handwerk ein und sehen hierin einen Erfolgsfaktor für ein „Lebenswertes Land-Leben“ in der VG-Adenau. Es bedarf dazu aber eines stärkeren Engagement seitens der Politik der Verbandsgemeinde und die Ausarbeitung einer Vision für die Region Adenau, um die Region touristisch aufsteigen zu lassen.

Pressemitteilung

Freie Wähler
Verbandsgemeinde Adenau e.V.

Die Freien Wähler Verbandsgemeinde Adenau e.V. mit Geschäftsführer Mirco Markfort (li.) und Pressesprecher Alexander Gerhard (re.) der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG. Foto: privat

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