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DIE LINKE, Kreisverband Ahrweiler

Wolfgang Huste möchte „revanchistische Straßennamen“ abschaffen

Wolfgang Huste möchte „revanchistische Straßennamen“ abschaffen

Wolfgang Huste, Stadtratsmitglied in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Foto: privat

12.07.2018 - 13:41

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wolfgang Huste, Mitglied im Stadtrat für DIE LINKE: „Auch in Bad Neuenahr-Ahrweiler gibt es ein großes Wohnviertel, in dem einige Straßen immer noch in der unheilvollen Tradition der NS-Ideologie, des reaktionären Revanchismus und des Nationalismus stehen. Diese revanchistischen Straßennamen, die man teilweise auch noch in anderen Städten findet, sind in erster Linie ein „Kotau“ vor den damaligen und auch heutigen Vertriebenen- und Heimatverbänden, oder vor anderen erzkonservativen, auch reaktionären Gruppen und Organisationen, die teilweise immer noch der Ideologie und der Lebensweise nachtrauern, die im damaligen „Großdeutschen Reich“ an der Tagesordnung war. Man sollte sich zumindest über den ideologischen Hintergrund im Klaren sein, darüber nachdenken, auch öffentlich diskutieren, ob es in einer modernen Demokratie, in einer modernen Stadt, nicht weit eher Sinn macht, solche Straßen umzubenennen, zum Beispiel in Bertha-von-Suttner-Straße, Clara-Zetkin-Straße, Thomas-Mann-Straße, Kurt - Tucholsky-Straße, Erich-Kästner-Straße oder nach anderen demokratisch, fortschrittlich und weltoffen gesinnten Persönlichkeiten, die auch über unsere Stadtgrenze hinweg bekannt sind. Die von mir und anderen kritisierten Straßennamen lauten konkret: Tilsiter Straße, Stettiner Straße, Küstriner Straße, Danziger Straße, Breslauer Straße, Marienburger Straße. Die Orte, nach denen die Straßen benannt wurden, tragen jetzt polnische oder russische Namen. Nicht nur für polnische und russische Touristen, deren Vorfahren im damaligen Krieg von deutschen Soldaten überfallen, ermordet und/oder gequält wurden, sind die von mir zitierten revanchistischen Straßennamen eine ständige Provokation, eine ständige Erinnerung an sehr finstere Zeiten! Ich finde es sehr befremdlich, wenn wir immer noch an diesen Straßennamen krampfhaft festhalten, die objektiv in einer NS-Ideologie stehen, im Sinne des damaligen „Großdeutschen Reiches“. Es gibt weit bessere, zeitgemäßere Alternativen zu diesen revanchistischen Straßennamen; Namen, die eine weltoffenere, tolerante und demokratische Gesinnung vermitteln. So könnte man auch im Zuge der Erinnerungskultur die Straßen nach den Opfern des Naziregimes benennen. Die Stadt steht hier in der Mitverantwortung und sollte sich dem stellen. Ein Kompromiss wäre es, wenn man unterhalb der jetzigen Straßennamen mit einer kleinen Zusatztafel erklärt, wie die Straßen heute in den entsprechenden Ländern heißen.“

Pressemitteilung Wolfgang Huste

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19.07.2018 22:12 Uhr
Siegfried Kowallek

Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist.
Siegfried Kowallek, Neuwied



19.07.2018 18:39 Uhr
juergen mueller

Mal ehrlich, Herr Huste.
Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.



17.07.2018 12:54 Uhr
Wolfgang Huste

Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..



17.07.2018 12:51 Uhr
Wolfgang Huste

Leider hat die Redaktion vom "Stadtblatt Bad Neuenahr-Ahrweiler" in der aktuellen Ausgabe meinen Beitrag stark gekürzt, und auch meinen Alternativvorschlag weggelassen, dass ich ergänzende, kleine Hinweisschilder unter den jetzigen Straßennamen hinzufügen möchte, die erklären, wie die Straßen in den jeweiligen Ländern heute heißen. Dafür haben sie aber viele "Kommentare", darunter auch polemisch verfasste, abgedruckt. Ein Schelm, der dabei Böses denkt.



14.07.2018 12:50 Uhr
Georg Schäfer

@Marion Morassi: Nach der Wende wurde die Berliner Clara-Zetkin-Straße nicht um-, sondern lediglich rückbenannt. Man hat den fürchterlichen Unsinn der SED-Machthaber korrigert, einer traditionsreichen Straße im Herzen Berlins aus ideologischen Gründen ein neues Etikett anzukleben.

Im Übrigen haben die beiden Vorkommentatoren ja nicht gesagt, dass Umbenennungen generell nicht möglich/zulässig seien. Sondern, dass sie im Fall der Straßen, die den Namen von Städten der ehemaligen deutschen Ostgebiete, nicht sinnvoll sind.



14.07.2018 12:46 Uhr
Georg Schäfer

Völliger Stuß. Danzig, Breslau, Tilsit & Co. sind Jahrhunderte alt und haben ihre Namen schon lange vor dem Nationalsozialismus getragen. Im Übrigen gibt es auch deutsche Namen für Städte, die noch nie zu Deutschland gehört haben (z.B. "Mailand" für Milano, "Athen" für Athinas oder "Moskau" für Moskwa. Umgekehrte machen es die anderen mit deutschen Städten ja genauso (Munich, Francoforte, Dráždany ...). Wo bitteschön soll also das Problem sein? Was will der Mann? Die Erinnerung an die deutsche Geschichte Breslaus auslöschen und so tun, als ob es von jeher ein polnische Stadt gewesen wäre?



13.07.2018 18:32 Uhr
juergen mueller

Liebe Frau Morassi, müssen Sie auch nicht, denn ich habe damit überhaupt kein Problem. Im Grunde genommen ist mir jeder Strassenname wurscht, Hauptsache, ich komme dahin, wo ich hin will. Was mir nicht wurscht ist, ist, wie penetrant einerseits manche Volksvertreter darauf bedacht sind, Dinge auszulöschen, die uns auf irgeneine Art u. Weise mit dem Nationalsozialismus, somit unserer Vergangenheit, in Verbindung bringen - andererseits aber wortstark dafür plädieren, dass wir diese Zeit mit ihren Greueltaten nie aus unserem Gedächtnis streichen dürfen. Gibt es nicht wichtigeres? Doch gibt es, scheint nur noch nicht bei jedem angekommen zu sein. Im übrigen, diese braune Vergangenheit ist nicht nur durch Strassenschilder präsent, sondern vor allem durch politische Institutionen auf zwei Beinen, um deren Austausch man sich Sorgen machen sollte. Das beschäftigt die Mehrheit der Menschen - keine Strassenschilder.



13.07.2018 00:59 Uhr
Siegfried Kowallek

Unter Federführung des Amtes für Stadtvermessung und Bodenmanagement sollte Ende letztes Jahr in Koblenz umgehend eine dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe gebildet werden, die die Straßennamen überprüft. In Koblenz sorgen nämlich einige Straßennamen für Diskussionen, werfen die Frage auf, ob es richtig ist, nach Nationalsozialisten, glorifizierten Schlachten oder Kolonialherren Straßen, Gassen und Plätze benannt zu haben und somit eine Ehrung vorzunehmen. Wenn Wolfgang Huste, Mitglied im Stadtrat für die Linken, dergleichen für Bad Neuenahr-Ahrweiler anregen würde, wäre das eine gute und unterstützenswerte Sache. Wenn er aber konkret die Straßennamen Tilsiter Straße, Stettiner Straße, Küstriner Straße, Danziger Straße, Breslauer Straße und Marienburger Straße kritisiert, entlarvt er sich als politischen Leichtmatrosen. Diese Namen sind historisch und sie sind im Übrigen auch den geschichtsinteressierten Polen, Russen und Litauern, die jetzt in den früheren deutschen Ostgebieten leben, bekannt. Königsberg heißt inzwischen Kaliningrad. Auf Michail Iwanowitsch Kalinin, nach dem diese Stadt benannt ist, können aber auch Russen nicht wirklich stolz sein. Er machte bei Stalins großen Terrorwellen mit, unterzeichnete Exekutionslisten und nahm es hin, dass seine eigene Frau im Oktober 1938 verhaftet und bis 1944 interniert wurde. Aus diesem Grunde schlugen junge Russen vor einigen Jahren vor, diese Stadt wieder Königsberg zu nennen (auf Russisch würde man es Kjonigsberg aussprechen) oder sie in Kantgrad umzubenennen, also nach Immanuel Kant, dem deutschen Philosophen der Aufklärung, der zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie zählt. In Breslau realisieren die dafür zuständigen Polen eine Erinnerungskultur, die auch die deutsche Vergangenheit unter Einschluss aller deutschen Stadtbürgermeister abbildet. Die von Wolfgang Huste benannten Städte hießen schon früher so und haben demzufolge mit NS-Ideologie nichts zu tun. In Bad Neuenahr-Ahrweiler gibt es keine Litzmannstadt-Straße. Das wäre nämlich wirklich eine Nazi-Straße, weil das der Name der nazideutschen Verwaltungseinheit im besetzten Polen für den Landkreis Lodz war. Die von Wolfgang Huste kritisierten Straßennamen als revanchistisch zu bezeichnen, ist außerdem völliger Unfug, weil noch nicht einmal die AfD mit deutschen Truppen in Polen, Russland und Litauen einmarschieren will, um sich diese Städte zurückzuholen. Deutsche Erinnerungskultur im Hinblick auf die ehemaligen Ostgebiete ist aber völlig legitim und es gibt im Übrigen auch Kooperationen zwischen interessierten Deutschen und den jetzigen Einwohnern, um gemeinsam das Erbe zu bewahren.

Siegfried Kowallek, Neuwied



12.07.2018 17:45 Uhr
Marion Morassi

Ich verstehe das Problem der beiden Kommentatoren nicht. Es wurden doch in der Vergangenheit bundesweit schon jede Menge Straßennamen umbenannt. In Berlin z.B. konnte es nach dem Mauerfall der damaligen kurzzeitig an der Regierung beteiligten CDU nicht schnell genug gehen, einige Straßen sofort umzubenennen. Nach der staatlichen Einheit wurden viele Straßen, die nach Kommunisten und Antifaschisten hießen, umbenannt. Die Clara-Zetkin-Strasse wurde z.B. in Dorotheenstrasse umbenannt. Herr Huste regt doch mit seinem Beitrag nur zur Erinnerungskultur an und bietet sogar als Kompromiss an, eine kleine Hinweistafel an den vorhandenen Straßenschildern anzubringen, wie sie auch schon in anderen Zusammenhängen existieren. Man muss nicht sofort über einen Namenswechsel nachdenken, aber sich über den ideologischen Hintergrund im Klaren sein!



12.07.2018 16:06 Uhr
juergen mueller

Zuerst einmal wäre es angebracht, sich hier darauf zu beschränken, sich für jeden verständlich auszudrücken, wozu die Bezeichnung Revanchismus sicherlich nicht gehört,nicht jeden wirklich interessiert, was vor allem die Umbenennung von Strassennamen betrifft, die schon Jahrzehnte überdauert haben. Herr Huste scheint keine anderen Probleme zu haben bzw. zu erkennen.
Polnische u.russische Touristen in Bad-Neuenahr-Ahrweiler, die sich an Strassennamen stören? Ich würde auch gerne so manches abschaffen - wie z.b. dieses ewige politische lamentieren, wie unsere Gesellschaft funktionieren soll (ohne selbst zu funktionieren) oder den Spruch:"Lasst UNS die Probleme gemeinsam angehen" unter dem wahren Hintergrundgedanken:"Sieh zu, wie Du klarkommst, das ist Dein Problem". Herrn Klasen ist hier zuzustimmen, dass die Bezeichnung für diese Strassennamen zwar durchaus ihre vergangenheitliche Bedeutung haben, aber bleiben sollten



12.07.2018 15:01 Uhr
Uwe Klasen

Die eingeschränkte Sichtweise mancher Zeitgenossen, in Bezug deutscher und europäischer Geschichte, beschränkt sich scheinbar auf die 12 unheilvollen Jahre der NS-Diktatur in Deutschland. Das die auf den Straßenschildern benannten Städte eine sehr lange Geschichte unter wechselnden Herrschern, Völkern und Regierungsformen besaßen wird dabei offensichtlich vollkommen Ausgeblendet. Auch wenn diese Städte heutzutage andere Namen besitzen, so leben wir in Deutschland, die Amtssprache ist deutsch und deshalb ist es auch nur Richtig die deutsche Bezeichnung für diese Straßennamen zu gebrauchen. Hier wüste Deutungen vorzunehmen, die der eigenen, vielleicht pathologischen, Phantasie entsprungen sind, ist vermutlich dem eigenen Unvermögen geschuldet, die Probleme unserer Zeit zu deuten und anzugehen!



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Kommentare
Gasuwe:
Wenn das ein deutscher Täter gewesenen wäre hätte man das als erstens erwähnt.

Ja zum Klimaschutz

Uwe Klasen:
Da nur die Hälfte des jährlich emittierten CO² in der Atmosphäre verbleibt, beträgt der gesamte deutsche Anteil 0,04 % an den globalen CO²-Emissionen. Im Übrigen ist 2018, nach 2017 und 2016, das dritte Jahr in Folge mit Abkühlung (!) (lt. NASA-Daten), trotz Weltweit steigenden CO²-Emissionen!
Uwe Klasen:
Die Steuerlast nimmt kontinuierlich zu, laut Daten der OECD nimmt Deutschland, zumindest, bei Steuern und Abgaben eine Spitzenposition ein. --- Dazu ein Satz aus dem politischen Testament von „Friedrich der Große“ (1712 – 1768): „Also ist es recht und billig, daß jeder Privatmann zu den Staatskosten beiträgt, aber er soll nicht sein halbes Einkommen mit dem Herrscher teilen.“
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