CDU besorgt wegen Ecke Trier Straße/Oberdorfstraße
Zeitachse für notwendige Veränderungen gefordert
Koblenz. Seit Langem ist klar, dass die Ecke Trier Straße/Oberdorfstraße eine Gefahrensituation ist. Trotz dessen es immer wieder den Ruf nach einer Verbesserung des Istzustandes gab, wurde bisher keine Veränderung festgestellt. „Deshalb möchten wir nun mit unserem Antrag der Verwaltung einen zeitlichen Rahmen vorgeben an dem sie gemessen werden wird“, so die Stadträtin Julia Kübler. In diesem Antrag fordert die CDU Metternich die Verwaltung auf, hinsichtlich des Grundstückgeschäftes Trier Straße 333 die Verhandlungen fokussierter zu betreiben. So soll möglichst bis Ende des Jahres 2016 das Grundstücksgeschäft beendet sein. Somit soll die Voraussetzung geschaffen sein, dass es in der ersten Jahreshälfte 2017 eine Verbesserung der aktuellen Situation geschaffen wird.
Pressemitteilung
CDU Metternich

Ebenfalls ein Langzeit-Problem der STADT KOBLENZ, die Brennpunkte, betreffend die Ortsteile, einfach anscheinend ignoriert und deren Lösung schleifen lässt.
Die Forderung der CDU-Metternich, die Verhandlungen hinsichtlich des besagten Grundstückes "fokussierter" zu betreiben reicht nicht. Es ist die Zeit gekommen für eine "sofortige" Lösung.
WAS hat die STADT bisher mit ihren Verhandlungen erreicht? Wäre nett, das zu erfahren, zumal dieses Problem bereits "JAHRE" präsent ist.
Das betrifft nicht nur die Metternicher Bürger selbst, sondern auch die Busse der KEVAG und ihre mitfahrenden Gäste, die bei einem Unfall (gestern Abend 02.08.2016) genötigt sind, ihre Zeit bis zum Eintreffen der Polizei im Bus zu verbringen, anstatt den wohlverdienten Feierabend rechtzeitig Zuhause genießen zu können.
Die Lösungsbewältigung allgegenwärtiger Probleme der Ortsteile ist ein Manko, dass sich die STADT und ihre Politiker auf die Fahne zu schreiben haben.
Die STADT ist nicht das Herzstück alleine..