Politik | 02.08.2016

Arbeitskreis des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz besuchte die VHS

Zentrum fürs Lernen aller Art

Zu Besuch bei der Volkshochschule (von links): Ingo Degner, Nicole Kuprian und Monika Artz.privat

Horchheim. Die Leiterin der VHS begrüßte kürzlich den Arbeitskreis „Bildung und Kultur“ in ihrem Haus und erklärte, dass die VHS ein Ort fürs Lernen aller Art sei. Das Bildungsangebot richte sich an alle Gesellschaftsschichten - unabhängig von Geschlecht, Alter und Konfession. Besonders auf die Flüchtlingssituation musste die VHS flexibel reagieren, denn das Erlernen einer Sprache hat mit Kontinuität und Verlässlichkeit zu tun. Generell muss ein Bildungsträger schnell auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren. So trägt die VHS auch dem demografischen Wandel Rechnung und will zukünftig mehr Bildungsangebote auch für ältere Menschen anbieten. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen: Trotz hocheffizienter Arbeit ist es wegen Personal- und Mittelknappheit kaum möglich, Innovation voranzutreiben. Aus diesem Grund wurde vom Seniorenbeiratsmitglied Ingo Degner angeregt, dass der Seniorenbeirat in seiner Beraterfunktion mit dem Oberbürgermeister der Stadt Koblenz, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Gespräche über den Personalabbau bei der VHS führen solle. Zusammen mit dem Kreisseniorenbeirat sollte als Anwalt der VHS agiert werden. Die Mittelknappheit erschwert die Arbeit der VHS beträchtlich. Deswegen ist es nicht einfach für die Mitarbeiter, denn es gibt weder Urlaubs- noch Krankenvertretungen. Auch die Sprecherin des Arbeitskreises, Monika Artz, würdigte die Leistung der VHS und sieht Handlungsbedarf, was die Mittelknappheit angeht.

Zu Besuch bei der Volkshochschule (von links): Ingo Degner, Nicole Kuprian und Monika Artz.Foto: privat

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