Abenteuer-Tour 2023 FWG Trimbs e.V.
Zu Besuch in Lieg
Trimbs.Klar, nur in den Sternen stand, wohin auch erstmals nach Corona die Reise gehen sollte. Leider musste die FWG Trimbs in diesem Jahr den Tod des jahrzehntelangen erfolgreichen Reiseleiters Karel Morgenstern verkraften. Aber die zahlreichen Mitreisenden hatten Vertrauen in das neue FWG-Reisebüro „Abenteuer-Reise-Team i. Gr.“. So ging es um 12 Uhr vom Bürgerhaus in Trimbs los. Der Reisebus fuhr los und Unruhe bei den Mitfahrenden. Keine Getränke, kein versprochener Mittagsimbiss an Bord. Nach kurzer Fahrzeit dann doch die Erleichterung. Auf dem BAB 61 Parkplatz „Moselblick“ (Aussichtspunkt „Blumslay“) kam es zum ersten Stopp. Bei sonnigem Wetter gab es für alle prickelnde und kalte Getränke sowie eine handfeste Verpflegungstüte. Über die Höhen des Hunsrücks ging es weiter zur nächsten Station, der schönsten Hängeseilbrücke Deutschlands, der „Geierlay“ in Mörsdorf. Viele Mutige überquerten das 360 m lange, in einer Höhe von 100 m über das Mörsdorfer Bachtal schwingende imposante Bauwerk. Nach einer kurzen Stärkung in einem Biergarten ging es mit dem Bus weiter zum Abendessen nach Lieg. Im Gasthaus „Schnorbach“ wartete ein äußerst wohlschmeckendes Buffet auf alle. Selbst der obligatorische Nachtisch, die „Herrencreme“ fehlte nicht. Zur Überraschung aller begrüßte Ortsbürgermeister Heinz Zilles die FWG Trimbs. Ihn hatten die Trimbser als Aktiver der Hunsrück Musikanten Lieg beim Platzkonzert anlässlich des diesjährigen Nette-Schieferwandertags am Pfingstsonntag kennen gelernt. Lieg und Trimbs verbindet der Schieferbergbau. Die Schlosserfamilie Währ lieferte bereits Anfang des 1900 Jahrhunderts in Trimbs gefertigte Schieferhämmer in den Hunsrück. Gerne hätte die FWG Trimbs noch länger die Gastfreundschaft in Lieg wahrgenommen, aber das traditionelle komödiantische Bonbon zum Abschluss des Tages startete um 20 Uhr in der „Simmerbachhalle“ in Laudert. Willi & Ernst gaben ihr Bestes mit ihrem neuen Programm „Zwei Pinguine am Nordpol“. Nicht nur die persönliche Begrüßung der „Wähler aus Trimbs“ durch die Beiden, sondern besonders die Gelenkigkeit von Ernst sorgten für dauerhafte Anspannung der Lachmuskeln. Das fast zweistündige kurzweilige Programm begeisterte alle. Nach dem obligatorischen „Absacker“ direkt vor Ort trat man die Heimreise an. Bestens gelenkt vom Busfahrer Olli Welling (Nachname nicht erfunden) erreichten alle kurz vor Mitternacht zufrieden den Heimatort Trimbs.
Pressemitteilung
der FWG Trimbs e.V.
