Politik | 23.04.2019

MdL Guido Ernst informiert sich über Gemeinden im Wahlbezirk

Zu Besuch in Spessart

Erster Beigeordneter Georg Bläser berichtet über Veränderungen in der Ortsgemeinde

Guido Ernst lässt sich über die Bauentwicklung im Baugebiet Ober Bärens Haus informieren.Foto: privat

Spessart. Im Rahmen seiner Kontakte zu den Gemeinden in seinem Wahlbezirk besuchte Guido Ernst Spessart und ließ sich von Georg Bläser, dem ersten Beigeordneten der Ortsgemeinde über Veränderungen informieren. Ortsbürgermeister Frank Klapperich hätte gerne teilgenommen, musste aber wegen eines dringenden anderen Termins absagen. Mit dabei war auch der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Kreistag Karl-Heinz Sundheimer. Man ließ sich durch das schlechte Wetter nicht aufhalten, sondern schaute sich das Baugebiet Ober Bärens Haus an. Wie Georg Bläser darlegte, sind in diesem Baugebiet nur noch einige Plätze frei. Nachdem es einige Jahre gedauert habe, bis die Vermarktung besser ins Laufen kam, sei die Nachfrage in den letzten Jahren groß, wovon sich die Anwesenden durch die vielen Bauobjekte überzeugen konnten. Inzwischen will der Gemeinderat einen dritten Bauabschnitt auf den Weg bringen. Interessant fand es der Landtagsabgeordnete Guido Ernst auch, dass immer mehr Bauwillige größere Grundstücke als die angebotenen 550 Quadratmeterflächen bevorzugen. Häufig würden deshalb 2 oder 1,5 Grundstücke erworben. Auch über ein weiteres Baugebiet denkt man im Gemeinderat Spessart schon nach, wie Georg Bläser zu berichten wusste. Ebenso beschäftigt man sich mit Plänen für einen Bauhof, entweder für die Ortsgemeinde alleine oder gemeinsam mit der Ortsgemeinde Kempenich. Karl-Heinz Sundheimer fragte noch nach dem Gewerbegebiet. Dies laufe sehr gut, bestätigte der Ortsbeigeordnete, auch schon die Nachfrage nach den 12.000 Quadratmeter des zweiten Bauabschnitts. Die Entwicklung in Spessart ist also insgesamt positiv.

Pressemitteilung

CDU Kreisverband Ahrweiler

Guido Ernst lässt sich über die Bauentwicklung im Baugebiet Ober Bärens Haus informieren.Foto: privat

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