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Kita Sankt Martin feierte Einweihung und Einsegnung der neuen Nestgruppe mit einem großen Fest

24 Küken und Spatzen bereichern jetzt das Kitaleben

27.05.2014 - 10:00

Remagen. Mit einem tollen Fest, einem Festgottesdienst, der Einsegnung und einem Tag der offenen Tür mit großem Programm, bei dem die Kleinsten ganz im Mittelpunkt standen, feierte die Kita Sankt Martin am Samstag offiziell die Einweihung und Einsegnung der neuen Nestgruppe. 16 neue U3-Plätze stehen jetzt zusätzlich zur Verfügung. Inzwischen gehen 24 Küken und Spatzen ein und aus und bereichern das Kitaleben, das mit zehn weiteren Ganztagsplätzen sein Betreuungsangebot komplettiert hat.

Ein herzliches Willkommen sprach Martina Clever von der Kita GmbH den Festgästen aus. Der besondere Gruß galt natürlich den Jüngsten und ihren Eltern, Landrat Dr. Jürgen Pföhler und Beigeordnetem Joachim Titz, der in Vertretung für Bürgermeister Herbert Georgi gekommen war.

„Ein Tag für dich und mich“, unter diesem Motto stand der Festtag in der Kita Sankt Martin, der mit einem Festgottesdienst begann. Ein herzlicher Dank galt Pastor Alfred Becker, der trotz Ruhestand für den erkrankten Dechant Dr. Johannes Meyer eingesprungen war. „Pastor Becker lässt uns auch im Ruhestand nicht im Stich“, betonte Leiterin Maria Lamonte-Austin. Absolut kindgerecht war der Gottesdienst für die kleinen Akteure geplant worden. Unter dem Leitwort „Jesus und die Kinder“ wurde viel gesungen, ein Rollenspiel aufgeführt und sogar eine Kinderbläsergruppe, die „Blechpänz“, bereicherten den Gottesdienst musikalisch. Besonders die „Blechpänz“ hatten es auch Landrat Dr. Jürgen Pföhler angetan. Er lobte den Kindergarten Sankt Martin, der einen hervorragenden Ruf habe. Dies sei der Verdienst des engagierten Erzieherinnenteams um Leiterin Maria Lamonte-Austin. Einen Kindergarten mit Blechbläsergruppe habe er noch nie im Kreis Ahrweiler gesehen. Mit 16 neuen Plätzen für U3-Kinder komme der Kreis Ahrweiler dem Rechtsanspruch für die einjährigen Kinder nach. In den letzten fünf Jahren seien in die Kindergärten in Remagen 3,2 Millionen Euro geflossen. Der Kreis habe sich hier mit 800 000 Euro beteiligt.

Gekostet haben die neuen Räumlichkeiten für die Küken und Spatzen rund 130 000 Euro. An der Finanzierung beteiligten sich Kirche, Land, Kreis und Stadt. Der Kreis Ahrweiler, so der Landrat habe sich hier mit 32 000 Euro beteiligt. Der Landrat betonte weiter, dass es sich um gut angelegtes Geld handele, denn es sei eine Investition in die Kinder und damit auch in die Zukunft.

Maria Lamonte-Austin bedankte sich herzlich bei allen Helfern für die große Unterstützung beim Festtag. Den Eltern galt ein großes Dankeschön für das fantastisch zusammengestellte Buffet. Nach der offiziellen Einsegnung der Nestgruppe durch Pastor Alfred Becker war dann Feiern angesagt. Draußen war ein herrlicher Spieleparcour für die Kleinen aufgebaut und in jeder Gruppe gab es besondere Angebote zum Spielen und Basteln. Daneben konnte sich der Nachwuchs auch im herrlichen Außenbereich der Kita Sankt Martin nach Herzenslust austoben. Mit einem enormen Kuchenbuffet und zahlreichen herzhaften Salaten und Spezialitäten war für süße und deftige Stärkungen rundum gesorgt. Natürlich gab es auch eine große Auswahl an Getränken bei strahlendem Sonnenschein. Den krönenden Abschluss des Nachmittages bot das kleine Theaterstück „Der Regenbogenfisch“, den die Anerkennungspraktikantin mit einigen Kindern einstudiert hatte. „Der Regenbogenfisch“ von Autor Marcus Pfister begeisterte auch die kleinsten Gäste. Die Geschichte erzählt vom Regenbogenfisch mit seinen schillernden Schuppen. Er ist der allerschönste Fisch im Ozean. Leider ist er aber auch der einsamste Fisch. Doch dann verschenkt er seine Glitzerschuppen und gewinnt viele Freunde.

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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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juergen mueller:
Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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