-Anzeige- Tester aus dem Hause Guide Michelin zeichneten das Restaurant in Remagen aus
„Alte Rebe“ erhält den „Bib Gourmand“
Erst vor neun Monaten haben Küchenchef Michael Kröner und Serviceleiterin Tanja Wolff Eröffnung gefeiert
Remagen. Das Restaurant „Alte Rebe“ in Remagen darf sich zu den 472 besten Restaurants in Deutschland zählen. Zu diesem Ergebnis kamen die strengen Tester aus dem Hause Guide Michelin. Sie haben das junge Team um den Koch Michael Kröner und Partnerin Tanja Wolff mit dem „Bib Gourmand“ ausgezeichnet. „Für ein Restaurant, das gerade einmal seit neun Monaten existiert - eine Sensation“, freut sich Wolff über diese Auszeichnung.
„Eine frische Küche mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis“ weist der „Bib Gourmand“ aus und beschreibt damit die oberste Kategorie unterhalb der Sterneküche. Für diese Auszeichnung muss sich niemand bewerben. Renommierte Tester aus dem Hause Michelin besuchen das jeweilige Restaurant inkognito und prüfen kritisch das vorhandene Angebot. Zusätzlich zur Preisgestaltung, die das Budget der Gäste im Auge behält, lautet die Grundbedingung für den „Bib Gourmand“, dass das Essen die Kriterien der Michelin-Inspektoren erfüllt: Die Qualität der Produkte muss stimmen, ebenso die Sorgfalt bei der Zubereitung. Hinzu kommen präzise Garzeiten und Techniken, gekonntes Abschmecken und eine harmonische Verbindung der Aromen.
Im Restaurant „Alte Rebe“ in Remagen scheint dies alles zu stimmen. Es ist eins von nur drei Restaurants in Rheinland-Pfalz, die einen Platz auf der begehrten Bestenliste erhalten haben. Frisch zubereitete und auf den Punkt gegarte Speisen, erlesene Weine und ein Ambiente, das zum Verweilen einlädt - das kommt nicht von ungefähr.
Die Inhaber Tanja Wolff und Michael Kröner sind vom Fach. Mehr noch: Über acht Jahre haben beide im renommierten Düsseldorfer Zwei-Sterne-Restaurant „Hummerstübchen“ die Gäste verwöhnt. Sie verstehen etwas von ihrem Metier. Den passionierten Koch und die sympathische Restaurantfachfrau verbindet sowohl die Liebe zum guten Essen wie auch zu ihren Gästen.
Qualität ist das oberste Gebot der beiden. „Er würde nie etwas rausschicken, was er nicht selber auch essen wollte“, sagt die Servicechefin über den Küchenchef. „Sie ist absolut herzlich und authentisch“, erwidert er über sie. Genau das scheint auch die Grundlage für die besondere Atmosphäre zu sein, die denjenigen erwartet, der die „Alte Rebe“ betritt.
Nichts dem Zufall überlassen
Denn die Einrichtung ihres Restaurants haben sie nicht dem Zufall überlassen. Jedes Stück wurde handverlesen ausgesucht. Der Kronleuchter im Eingangsbereich ebenso wie die modernen Sesselstühle an den Tischen in kräftigem Flieder, der Jahrhunderte alte Buffetschrank, die Gläser, das Geschirr und das Besteck. Das Ambiente erscheint wie ein Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne.
Ebenso liebevoll sind die Speisen angerichtet, die Küchenchef Michael Kröner kreiert. Hier isst das Auge mit. Oft ist es an Kleinigkeiten wie der Schatzkiste mit frischem Brot aus dem Bayerischen, der edlen Butter und dem feinkörnigen Salz zu erkennen. Schon der „kleine Gruß aus der Küche“ ist ein Geschmackserlebnis und lässt erahnen, was den Gast im Anschluss erwartet. Beste Qualität serviert mit Anspruch, aber ohne „Chi-Chi“.
Auch die Vielfalt qualitativ hochwertiger Weine ist beachtlich. In der „Alten Rebe“ werden beste Tropfen aus internationalen Anbaugebieten feilgeboten. Hier sind österreichische, italienische oder französische Weine zu finden, die die Herzen der Kenner und Liebhaber höherschlagen lassen. Auch das Angebot deutscher Weine kann sich sehen lassen. Es reicht vom hiesigen Ahrwein über Köstlichkeiten von der Nahe, Rheinhessen bis hin zu edlen Tropfen aus der Pfalz. Bei den Weinempfehlungen gerät Tanja Wolff nicht selten ins Schwärmen. Sie ist Fachfrau und weiß, wovon sie spricht.
So kam auch Remagens Bürgermeister Herbert Georgi ins Schwärmen, der zusammen mit Wirtschaftsförderer Marc Bors den beiden gratulierte: „Der Bib Gourmand ist eine hohe Auszeichnung für das Restaurant, und das Restaurant ist eine Bereicherung für die Region.“ JOST
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