Dozentin des RheinAhrCampus zu Besuch an Partnerhochschule in den USA
Ausbau weltweiter Lehrveranstaltungen
Dr. Gabriele Wolff und Ehemann Thomas stärken Beziehung zur Uni Conway
Remagen. Internationale Aktivitäten an Hochschulen wachsen nicht im luftleeren Raum - intensive persönliche Kontakte zwischen Lehrenden der beteiligten Hochschulen sind das ideale Medium, wenn es um den Ausbau bestehender Hochschulpartnerschaften und die Anbahnung neuer Aktivitäten geht. Insofern war es ein Glücksfall für den RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz, dass Dr. Gabriele Wolff, langjährige Lehrbeauftragte im MBA-Fernstudiengang sowie im Präsenzstudienbereich und ihr Ehemann Thomas Wolff, langjähriger Vorsitzender des Förderkreises der Fachhochschule im Kreis Ahrweiler e.V. und stellv. Vorsitzender des Kuratoriums der Hochschule Koblenz, die Gelegenheit hatten, in Conway im US-Bundesstaat South Carolina die Coastal Carolina University zu besuchen. Die Begegnung an der Coastal Carolina University diente der Vertiefung und Anerkennung der langjährigen und erfolgreichen bilateralen Beziehungen der Hochschulen. Die Gäste aus dem Kreis Ahrweiler konnten sich ein Bild von den gegenwärtigen Expansionsbemühungen der Coastal Carolina University machen und Organisationsstrukturen und Curricula der Hochschule genauer kennenlernen. Beeindruckend waren in diesem Zusammenhang nicht nur die Dimensionen des CCU-Campusgeländes und der Hochschulgebäude, sondern auch die hervorragende Sachausstattung und die exzellenten Arbeitsbedingungen für Studierende und Lehrende der CCU. Konkretes Ergebnis der Gespräche war die Vereinbarung eines Lehraufenthaltes von Dr. Gabriele Wolff an der CCU, im Rahmen eines interdisziplinären Seminars von Prof. Dr. Nils Rauhut, das Aspekte von Kunst, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre miteinander in Verbindung bringen wird. Neben diesem Projekt, das für November 2014 vorgesehen ist, wurden bereits erste Vorabsprachen für einen erneuten Lehraufenthalt von Prof. Dr. Nils Rauhut am RheinAhrCampus Remagen im Jahr 2015 getroffen. Zusammenfassend stellte Thomas Wolff aus Sicht des Förderkreises fest: „Wir konnten inhaltlich profunde Gespräche in freundlicher und aufgeschlossener Atmosphäre führen und haben einen nachhaltig positiven Eindruck von unseren Kooperationspartnern in South Carolina gewonnen. Die Partnerschaft mit der CCU ist für die Hochschule Koblenz schon jetzt strategisch bedeutsam - und sie verfügt noch über ein erhebliches Ausbaupotenzial.“ Zufrieden war auch Jens Andreas Faulstich, Koordinator der Kooperationsaktivitäten im Rahmen des Sister State Agreements zwischen Rheinland-Pfalz und South Carolina am RheinAhrCampus Remagen: „Ich möchte Herrn Wolff und Frau Dr. Wolff ausdrücklich für ihr hohes persönliches Engagement für Pflege und Ausbau unserer Hochschulpartnerschaft mit der CCU danken. Hier zeigt sich erneut, wie aus unterschiedlichen gemeinsamen Projekten Synergien entstehen können, die für alle beteiligten Hochschulen einen entscheidenden Mehrwert darstellen.“ Weitere Informationen unter: www.hs-koblenz.de/rac/international-programs.
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