Lions Club Remagen übergab 3000 Euro Spende an die Kulturwerkstatt Remagen
Barrierefreiheit wird weiter ausgebaut
Remagen. Der Lions Club Remagen hatte vor Kurzem zu einem Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters in die Rheinhalle eingeladen. Das Landespolizeiorchester beeindruckte mit einem fantastischen Konzert, und dies ohne Gage. Bürgermeister Herbert Georgi hatte zudem die Rheinhalle kostenfrei für dieses Konzert zur Verfügung gestellt. Einige Hundert Zuhörer ließen sich dieses tolle Konzert nicht entgehen. So konnte sich der Lions Club Remagen über einen hohen Erlös aus dem Benefizkonzert freuen, der zu einem großen Teil dem Förderverein „Altes Jugendheim Remagen“ zur Verfügung gestellt wurde. Eine Spende von 3000 Euro konnte nun übergeben werden. Der Betrag wird für den Bau einer Behinderten- und Seniorentoilette verwendet, die bereits im Bau ist. Mit dem Bau einer solchen Sanitäranlage möchte der Förderverein um den Ersten Vorsitzenden Rolf Plewa und den 2. Vorsitzenden, Werner Meyer, dem demografischen Wandel Rechnung tragen. So kann nicht nur, wie bisher schon, der Veranstaltungssaal barrierefrei erreicht werden, sondern auch die Behinderten- und Seniorentoilette.
Besonders auch Bürgermeister Herbert Georgi unterstützt den Gedanken der Barrierefreiheit. So können die Veranstaltungen in der Kulturwerkstatt in Zukunft auch wieder vermehrt von Senioren und gehbehinderten Menschen besucht werden.
Stadtführung und gemütliches Beisammensein
Um auch den Spendern eine kleine Freude zu machen, hatte der Förderverein die Lions Clubmitglieder zu einer Stadtführung durch Remagen und einem anschließenden gemütlichen Beisammensein bei einem Gläschen Wein in das Caracciola-Zimmer im Alten Jugendheim, der heutigen Kulturwerkstatt, eingeladen. Nach der rundum gelungenen Stadtführung gab es ein großes Lob für Stadtführer Oliver Schmitz, der mit launigen Worten und viel Detailwissen die Lions Gäste erfreut hatte. Natürlich wurde vor dem gemütlichen Teil und der offiziellen Spendenübergabe auch die Hypocaust-Heizung aus der Römerzeit im Keller des Alten Jugendheims besichtigt und fand große Beachtung. Zum Dank für ihren Einsatz zum Wohle des Fördervereins übergab Plewa an Eva Werning und Rosemarie Bassi ein farbenprächtiges Blumenangebinde.
