Allgemeine Berichte | 16.02.2015

Unkelbacher „Kecke Jecken“ begeisterten mit Spitzensitzung

Die Jecken waren nicht zu bremsen...

Eine Supernummer war auch der Tanz der Jecken, der „Strumpfhosentanz“ in Schwarz-Weiß. AB

Unkelbach. Eine super Nummer war der Weiberkarneval in Unkelbachs „guter Stube“, der Mehrzweckhalle. Die „kecken Jecken“ mit Inge Assenmacher, Inge Joist, Sibille Schwiperich, Reingard Schwiperich, Martina Kündgen, Marion Spahn und Nadine Schneider hatten wieder einmal dafür gesorgt, dass der Weiberkarneval in Unkelbach festen Bestand hat. Und das närrische Publikum dankte es ihnen mit ihrem Kommen. Die „gute Stube“ präsentierte sich in Kürze wahrlich knubbelig voll. Und was der lockere Verbund der kecken Jecken an Programm aus Unkelbacher Reihen auf die Beine gestellt hatten, war einfach nur super. Auch kulinarisch wurden die Närrinnen wirklich verwöhnt, denn im Eintritt waren Kaffee und Kuchen, Schnittchen und ein Glas Sekt bereits enthalten. Ein Angebot, das man wirklich selten offeriert bekommt.

Teure Creme und Margarine

Den Auftakt im Sitzungsprogramm machte das Remagener Panikorchester. Sie trieben die jecken Mädels schon sehr früh auf die Stühle. Der ganze Saal schunkelte und tobte. Eine köstliche Nummer verbarg sich unter „Schick und Fein“ mit Inge Assenmacher und Andrea Haardt. Während die feine Dame sich mit teurer Creme bearbeitete, nahm das Bauerntrampel die Margarine. Einfach nur fantastische Tänze zeigten die Rot-Weißen Funken Unkelbach um Manuela Böhm. Ob die Piccolos, die Garde, die Junioren oder die Großen mit ihrem jeweiligen Showtanz, das Publikum war total begeistert ob der tollen Kostüme und der absoluten Leistungen, die die Rot-Weißen Funken auf das Parkett legten. Tosenden Applaus zollten die Mädels auch Nina Wiest, die statt im Duo mit Patricia Bock, ihren Tanz auf einen Solotanz umgestellt hatte, weil Patricia sich vor kurzem verletzt hatte.

Der Strumpfhosentanz

Einen umwerfenden Einzug bereiteten die jecken Närrinnen der Oedinger Prinzessin Angelika, ihrem Hofstaat und der Begleitung der Rheinhöhenfunken, bevor Martina Kündgen als „Gleichstellungsbeauftragte für den Mann“, dem vermeintlich starken Geschlecht Unterstützung bot. Die Mädels bogen sich vor Lachen. Eine Supernummer war auch der Tanz der Jecken, der „Strumpfhosentanz“ in Schwarz-Weiß, bei dem die eine Tänzerin mit ihrem zweiten Bein jeweils in der Strumpfhose der zweiten Tänzerin steckte. Urkomische Tanzeinlagen brachten Inge Assenmacher, Inge Joist, Octavia Schwiperich, Reingard Schwiperich Marion Spahn, Nadine Schneider, Stephanie Lenz und Martina Kündgen dadurch zustande. Köstlich auch das „Reitinstitut“ von Reingard und Sibille Schwiperich. Da waren zwischen der Bürofrau des Reitinstituts und der Frau, die glaubte in einem Heiratsinstitut zu sein, die Missverständnisse vorprogrammiert.

Die Unkelbacher Schürzenträger

Nicht zu bremsen waren die Mädels beim Auftritt des Birresdorfer Männerballetts in schrillen grünen Strumpfhosen mit schwarzen Netzüberstrümpfen, die Mädels standen auf den Stühlen und brüllten vor Vergnügen. Eine Hommage an den kürzlich verstorbenen Udo Jürgens gaben Elsbeth Schwiperich, Marion Spahn, Inge Joist und Martina Kündgen, die in schwarzen Anzügen, verteilt auf Stühlen im Saal standen, und Lieder von „Udo“ schmetterten. Dass der Saal in die Lieder einstimmte, verstand sich von selbst. Eine tolle Überraschung boten Mitglieder der Unkelbacher Schürzenträger. Sie kamen als Damolmännchen mit Kerzen und langen weißen Nachthemden und machten klar, warum man montags nicht arbeiten kann. Die Unkelbacher Schürzenträger markierten dann auch den offiziellen Schluss im Programm mit schmissigen Klängen. Die Damenwelt tanzte und tobte dazu und lange noch wurde die rundum gelungene Sitzung der „Kecken Jecken“ ausgiebig gefeiert.

Nicht zu bremsen waren die Mädels beim Auftritt des Birresdorfer Männerballetts.

Nicht zu bremsen waren die Mädels beim Auftritt des Birresdorfer Männerballetts.

Eine Supernummer war auch der Tanz der Jecken, der „Strumpfhosentanz“ in Schwarz-Weiß. Fotos: AB

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