Aus dem Polizeibericht
Einbruch, Sachbeschädigung und Ruhestörung
Remagen. Die Polizeiinspektion Remagen informiert über aktuelle Geschehnisse.
Festnahme nach Einbruch, Haftbefehlsvollstreckung
Zwei unbefugt in einen Schrebergarten eingedrungene Männer hatten sich bereits an vorgefundenen Nahrungsmitteln bedient, als sie dort von Berechtigten überrascht wurden. Die hinzugezogene Polizei nahm sich der beiden an. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen einen der beiden 22 und 27 Jahre alten Männer noch ein Haftbefehl offenstand (Geldstrafe), der dann auch vollstreckt wurde.
Ampelbeschädigung durch Strohtransport
Am Freitag kam es zu einer Beschädigung der Ampelanlage zur Fähre in Bad Breisig. Die Ladung eines landwirtschaftlichen Anhängers war gegen die über der Fahrbahn hängende Ampel gestoßen, wodurch die Ampel verdreht wurde. Am Samstagmorgen meldeten Zeugen, dass auf einem Anhänger geladene Strohballen gegen die Ampel zur Fähre in Bad Breisig stießen, der Fahrer aber weiterfuhr. Der landwirtschaftliche Zug konnte in Remagen kontrolliert werden. Es stellte sich heraus, dass es sich um das gleiche Fahrzeug vom Vortag handelte. Dem Fahrer war auch bekannt, dass er mit seiner Ladung nicht unter die Ampel passen würde. Er fuhr dennoch hindurch. Ob er hierfür im weiteren Verfahren Verständnis findet, ist eher unwahrscheinlich.
Sachbeschädigungen durch Farbschmiererei
Durch rote und grüne Sprühfarbe kam es in Sinzig zu mehreren Sachschädigungen. Vier Pkw, zwei Straßenlaternen, ein Stromkasten und die Wand eines Einkaufsmarktes wurden von bisher unbekannten Tätern verunstaltet. Auch in Sinzig-Koisdorf, hier wurden eine Hauswand und ein davorstehender Pkw von unbekannten Tätern mit roter Farbe beschädigt.
Sachbeschädigungen
Unbekannte Randalierer beschädigten an einem Anwesen zwei Fensterläden erheblich, am Nachbarhaus wurde der Außenputz nach einem Wurf mit einem Gegenstand beschädigt.
Ruhestörungen
Elf Meldungen wegen Ruhestörung zur Nachtzeit wurden Freitag- bzw. Samstagnacht auf der Wache gemeldet, denen nachgegangen werden musste. Etwa zur Hälfte bezogen sich die Anforderungen auf Privatveranstaltungen, die anderen auf Gaststätten, aus denen es zu laut wurde.
Pressemitteilung der
Polizeiinspektion Remagen
