Leckereien und Düfte beim LebensKunstMarkt Remagen
Gäste aus der Provence boten ein fantastisches kulinarisches Angebot
Remagen. Ein wahrer Publikumsmagnet war auch bei der 13. Auflage des Remagener LebensKunstMarktes der original provencalische Markt in der Josefstraße. Schon am Freitagnachmittag boten 14 Markthändler, die sonst auf den Märkten in Aix-en-Provence, Apt und Marseille stehen und jährlich exklusiv nach Remagen anreisen, an ihren Ständen Flair aus dem Mittelmeerraum. Auch wenn das Wetter nicht so sommerlich war, so herrschte dennoch absoluter Hochbetrieb am Freitag und den beiden LebensKunstMarkttagen an den Ständen. Die herrlichen Düfte zogen das Publikum magisch an. Dicht umlagert waren ständig die Stände mit den Leckereien und den weiteren Angeboten aus der Provence. Hier durfte probiert werden und dort gekostet. Es gab kaum Menschen, die sich den süßen und herzhaften Genüssen entziehen konnten. Fast alle zogen mit gefüllten Tüten vom Markt der Provence. Bei ihren Spezialitäten, Wurst und Käse, süßes und pikantes Kleingebäck, Brot, besondere Honigsorten wie Lavendelhonig, provencalische Liköre, Pastis, Gebäck, ausgebackene Teigspezialitäten, pikante Olivenprodukte in Vielfalt und kostbares Olivenöl, sowie edle Calissons lief den Besuchern regelrecht das Wasser im Munde zusammen. Dazu gab es weitere Spezialitäten, zum Mitnehmen für die mediterrane Küche zu Hause. Der Gewürzstand hielt eine Vielfalt exotischer Gewürze für die heimische Küche bereit. Für das südländische Ambiente in der heimischen Wohnung hielten die Händler provencalische Stoffe in traditionellen, aber auch antiken und ganz modernen Designs ebenso bereit wie Dekorationsgegenstände, Duftessenzen und feine Seifen. Ergänzt wurde das duftende und köstliche provencalische Sortiment durch italienische Spezialitäten aus der Toskana.
Super frequentiert waren überhaupt die Stände mit kulinarischen Genüssen. Auf dem Marktplatz lockten nicht nur die Außengastronomien, deren Bestuhlung am Samstagabend und am Sonntag fast ständig vollbesetzt war, sondern auch an den Ständen des Hotels Haus Oberwinter, Casa Antonio Lopez und Au soleil du Sud herrschte totaler Andrang, sodass die Standbetreiber ihre Hände wirklich fliegen lassen mussten. Ebenso Hochbetrieb herrschte bei den Gastronomien in der Innenstadt. Auch die Stände mit Longdrinks und Weinen, mit den belgischen Kartoffelstäbchen, die französischen Spezialitäten von Jean-Marie Dumain oder die herzhaften Spezialitäten vom Biometzger kamen bestens an. Es gab wirklich kaum etwas, was es nicht gab. Durchgängig belegt die Außenbestuhlungen auch der Bäckereien und Cafés. Überall, wo es etwas zu genießen gab, war hoher Andrang. Die Menschen genossen eine Vielfalt wie ganz selten. Da machten auch die nicht ganz so mediterranen Temperaturen und der eine oder andere Regenschauer am Sonntag nicht besonders viel aus.
Französische Wurstspezialitäten in Hülle und Fülle.
Der Gewürzstand hielt eine Vielfalt exotischer Gewürze bereit. Fotos: AB
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