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Erweiterung der katholischen Kindertagesstätte Sankt Johannes Nepomuk in Remagen

Leiterin Hubertine Klein feierte 40-jähriges Dienstjubiläum

13.07.2015 - 13:33

Kripp. Ein großes Fest galt es in und um die katholische Kindertagesstätte Sankt Johannes Nepomuk in Remagen zu feiern. Zum einen wurde die Erweiterung des Kindergartens gefeiert und zum anderen feierte die katholische Pfarrgemeinde gleichzeitig ihr Pfarrfest. Und um die ganze Sache rund zu machen, feierten alle gemeinsam auch noch das 40-jährige Dienstjubiläum von Kita-Leiterin Hubertine Klein. Die verbindenden Worte sprach Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dr. Peter Ockenfels. Begonnen wurde das Fest bei strahlendem Sonnenschein mit einer Heiligen Messe im Freien, zelebriert vom leitenden Pfarrer von Remagen, Frank Klupsch. Neben den zahlreichen Eltern und Kindergartenkindern und Geschwistern, nahmen auch zahlreiche Pfarrgemeindemitglieder an der Messe teil. Zu aller Freude war auch der ehemalige Dechant Dr. Johannes Meyer, der im vergangenen September in den Ruhestand verabschiedet worden war, eigens zum Fest angereist.


Ein Nest fürs Lieblingsspielzeug


Einbezogen in die Heilige Messe waren die Kindergartenkinder. Die Vorschulkinder bauten in einem Kreis ein Nest mit ihren Lieblingsspielzeugen, symbolisch für die neuen Nestkinder in den beiden Gruppen „Igelnest“ und „Zwergenhaus“. Pfarrer Klupsch bat die neuen Nestkinder mit ihren Eltern und Erzieherinnen in das Nest und spendete gerade ihnen den Segen Gottes. „Kinder sind uns geschenkt und wertvoll. Schenken Sie den Kindern Geborgenheit und lassen Sie sie los, wenn sie erwachsen sind“, richtete er seine Worte an die Eltern. In den Fürbitten, die auch von den Kindern gesprochen wurden, bat Pfarrer Klupsch, dass Gott den Eltern das Gespür dafür gebe, wann die Kinder an die Hand genommen werden wollen und wann man sie loslassen könne. Pfarrer Klupsch bat darum, dass der Kindergarten ein Herzstück der Gemeinde bleibe. Im Anschluss an die Messe galt der Dank von Pfarrer Frank Klupsch allen an der Erweiterung des Kindergartens Beteiligten. Dank galt den Damen und Herren des Pfarrgemeinderates, die die Erweiterung mitgetragen hätten. Dankbar und froh zeigte sich Klupsch aber auch über die Unterstützung, die das Land, der Kreis und vor allem die Stadt gewährt hätten. „Danken möchte ich aber auch allen, die dafür gesorgt haben, dass wir dieses Fest heute miteinander feiern können“, so Klupsch. Den Erzieherinnen dankte Klupsch für alles, was sie im Laufe der Jahre den Kindern mit auf den Weg geben. Der besondere Dank galt Leiterin Hubertine Klein, die am Fest ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte. Die Glückwünsche der Pfarrgemeinde gab Dr. Peter Ockenfels weiter.


Von jedem Kind eine Rose


Die Kindergartenkinder führen zu Ehren ihrer Leiterin einen Tanz auf und jedes überbrachten ihr eine Rose. Kreisbeigeordneter Horst Gies überbrachte die Glückwünsche des Landrates Dr. Jürgen Pföhler zur Erweiterung des Kindergartens, hatte für die Kinder neues Spielzeug als Geschenk und für Hubertine Klein die „Medizin des Ahrtals“ zum Dienstjubiläum. Bürgermeister Herbert Georgi gratulierte zur Erweiterung und hob hervor, dass man sich bei den Verhandlungen zur Erweiterung des Kindergartens gut mit Pfarrer Frank Klupsch vertragen habe. Er nannte im Einzelnen auch die Daten zur Erweiterung.


Großer, neuer Anbau


Herzliche Glückwünsche gab es auch von Silvia Groß von der Caritas. Bei der Erweiterung handele es sich nicht nur um das Thema „Schöner wohnen“, sondern auch „Schöner leben“. „Die Erzieherinnen machen hieraus eine Heimat, ein wunderbares Nest für die Kinder“, lobte Silvia Groß. Die Gratulationen des Kindergartenteams zum Dienstjubiläum überbrachte Elisabeth Tempel an Kita-Leiterin Hubertine Klein. Bis in den frühen Abend feierten alle gemeinsam die großzügige Erweiterung der katholischen Kindertagesstätte. Für ein reichhaltiges Mittagessen und eine gut gedeckte Kaffeetafel hatten die Eltern der Kindergartenkinder und Pfarrgemeindemitglieder großzügig gespendet. Besichtigt werden konnten die neuen Räumlichkeiten und eine ganze Reihe von Spielangeboten der Erzieherinnen und auch der Messdiener sorgten für die Unterhaltung der Kinder, während die Erwachsenen der Geselligkeit frönten. Die Kindertagesstätte Sankt Johannes Nepomuk Kripp wurde um zwei Gruppenräume sowie einem Personal-/Förderraum, zwei Ausweichräume und einem Sanitärbereich erweitert. Der Anbau besitzt einen unmittelbaren Zugang zum bestehenden Gebäude. Im bisherigen Kindergarten sind ebenfalls diverse Maßnahmen durchgeführt worden. Der Anbau wurde auf dem Außenspielgelände errichtet. Daher sind auch diverse Maßnahmen auf dem Außengelände erfolgt. Baubeginn war Juni 2014, Bauende Juni 2015. Die Grundfläche des Anbaus hat 223 Quadratmeter. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 635.000 Euro. Der Zuschuss des Kreises liegt bei 124.000 Euro, des Landes bei 178.000 Euro und der Eigenanteil der Stadt bei 333.000 Euro.


Kleine Statistik


Die Gesamtzahl der Kinder stieg von 75 auf 100. Der Kindergarten hat jetzt drei geöffnete Kindergartengruppen mit 75 Plätzen, davon fünf bis sechs Kinder ab dem zweiten Lebensjahr. Zudem gibt es jetzt eine Krippengruppe mit zehn Plätzen für Kinder vor dem dritten Lebensjahr, zur Zeit ab dem ersten Lebensjahr. Des Weiteren gibt es eine Gruppe mit 15 Kindern, davon sieben Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr und acht Kinder vom dritten bis sechsten Lebensjahr. Insgesamt gibt es 65 Plätze für Kinder vom dritten bis sechsten Lebensjahr und 35 Plätze für Kinder unter dem dritten Lebensjahr. 20 der 100 Plätze sind Ganztagsplätze. Betreut werden die Kinder von 17 Erzieherinnen. Davon sind vier Erzieherinnen in Vollzeit und 13 Erzieherinnen in Teilzeit beschäftigt.

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Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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