Remagener Maibaumaufsteller trotzten dem Regen
Maiansingen mit den Hellebacher Jonge fiel ins Wasser
Remagen. Nur gut ein Dutzend Zuschauer hatten sich am frühen Vorabend zum ersten Mai auf dem Remagener Marktplatz eingefunden, um beim Maibaumaufstellen mit dabei zu sein. Trotz Regens hatte es sich die Feuerwehr, unterstützt von Holzbau Adams und Landwirt Heribert Langen nicht nehmen lassen, einen mächtigen Maibaum in Remagens Altstadtmitte aufzustellen. Organisator war der Ortsbeirat Remagen, in diesem Jahr unter der Führung des stellvertretenden Ortsvorstehers Marcel Möcking. Schon Tage im Vorfeld war der Ortsbeirat in den Wald gezogen, um unter der Anleitung von Spargelbauer Heribert Langen den prächtigen Maibaum zu schlagen. Die Maibaumkrone wurde von den Frauen aus dem Ortsbeirat mit bunten Bändern geschmückt. Den Transport zum Marktplatz erledigte Heribert Langen. Die Feuerwehr war dann zuständig beim Aufstellen des prächtigen Baumes, unterstützt von Gerd Adams von Holzbau Adams. Mit dem mobilen Kran von Adams wurde der schwere Maibaum in die Vertikale verbracht. Die Feuerwehrkameraden verankerten den mächtigen Maibaum im vorgesehenen Bodenloch. Die sich anschließende Maifeier mit Maiansingen durch die Hellebacher Jonge, die von Rudi Kluth vom Verein Lebendiger Marktplatz bereits vorbereitet worden war und von Kronenwirt Kenny Heydecke gesponsert wurde, fiel allerdings buchstäblich ins Wasser.
Nur gut ein Dutzend Zuschauer hatten sich am frühen Vorabend zum ersten Mai auf dem Remagener Marktplatz eingefunden, um beim Maibaumaufstellen mit dabei zu sein.
