Allgemeine Berichte | 10.11.2014

Wölle feierte ausgelassen die Sessionseröffnung mit Musik und Tanz, aber ohne neue Regenten

Verabschiedung der beiden Prinzenpaare

Die tolle Truppe von A-Capella Oh Weh. AB

Oberwinter. Ausgelassene Stimmung herrschte im Wölle-Glaspalast, denn der FOK um Vorsitzenden Ulrich Kostrewa hatte zur Sessionseröffnung eingeladen. Klar war, dass es zur Sessionseröffnung keine neuen Regenten gibt. Aber ein großes und herzliches Abschiednehmen war bei den Oberwinterer Karnevalisten angesagt. Das letzte karnevalistische Stündlein hatte nach einem aufregenden und stimmungsgewaltigen Jahr für das Prinzenpaar Alexandra und Frank Gilles geschlagen. Die beiden hatten ihren karnevalistischen Regentenpart toll gemacht, ihre Regentschaft wirklich gelebt.

So fiel der Abschied umso schwerer und viele herzliche Dankesworte galten den beiden scheidenden Regenten, die trotz Abschied immer noch strahlenden, wenn auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Und natürlich hatte sich Frank Gilles wieder etwas einfallen lassen. So flog der Niffnaff am Ballon gen schirmegeschmückte Glaspalastdecke. Nur mit unterstützender Hilfe konnte Ortsvorsteher Norbert Matthias den Niffnaff wieder von der Decke angeln. Ebenso herzlich fiel zuvor der Abschied vom Kinderprinzenpaar Pia Pöpping und Matthias Profitlich aus. Auch die jungen närrischen Regenten hatten ihre Sache so mit Charme und Herzblut ausgefüllt, dass sie im Beisein ihres Hofstaates nur schweren Herzens Abschied nehmen konnten. FOK-Vorsitzender Ulrich Kostrewa und Sitzungspräsident Ralf Otto verliehen aber ihrer Hoffnung Ausdruck, dass sie die beiden vielleicht in einigen Jahren als großes Prinzenpaar in Wölle feiern können. Gar nicht schwer fiel dem scheidenden Kinderprinzen der Abschied vom Niffnaff. „Den habe ich in der Session so oft verloren, dass ich den heute gerne abgebe“, schmunzelte Matthias, allerdings mit Tränen in den Augen.

Neben dem Abschied hatte der FOK ein tolles Programm zusammengestellt, das wie gewohnt brillant vom Sitzungspräsidenten Ralf Otto in Szene gesetzt wurde. Im ersten Teil zeigte der tänzerische Nachwuchs von Oberwinter, dass es den Wölle-Karnevalisten um die Zukunft nicht bange sein muss. So tanzten sich Luca Bögeholz und Emma Lopez als Kindertanzpaar der Hafengarde ebenso in die Herzen der Narren wie das Tanz-Duo der Wölle-Möhne, Pia und Lea Pöpping. Eine Augenweide - wie nun schon seit einigen Jahren - war erneut das Tanz-Duo der Rot-Weißen Funken Unkelbach, Nina Wiest und Patricia Bock, die einen fantastischen Tanz mit akrobatischen Einlagen auf die Bühne legten. Super an kam erneut die tolle Truppe von A-Capella Oh Weh um Jürgen Heno, die ohne Zugaben nicht von der Bühne gelassen wurden. Hochstimmung in den Saal kam mit dem Remagener Panikorchester. Die Narren standen und sangen und schunkelten mit. Stimmung in den Saal brachte ebenso Many Lohmer, der Jung us em Vürjebirch, der als Entertainer und Sänger begeisterte, ebenso wie der elfjährige kölsche Nachwuchssänger Stefan Dahm. Einen tänzerischen Glanzpunkt unter die Sitzung setzten die Hafengarde um Kommandanten Daniel Scheil und Vorsitzenden Frank Gilles, die sowohl mit ihrem alten als auch mit ihrem neuen Sessions-Gardetanz begeisterten. Den Schlusspunkt im Programm lieferte Nightlive 13 mit absoluter Stimmungsmusik. Einziges Manko der Sessionseröffnung in Wölle war, das ruhig mehr Publikum aus der Bevölkerung hätte kommen können.

Verabschiedung der großen und kleinen Regenten.

Verabschiedung der großen und kleinen Regenten.

Das Tanzpaar der Unkelbacher rot-weißen Funken: Nina West und Patricia Bock.

Das Tanzpaar der Unkelbacher rot-weißen Funken: Nina West und Patricia Bock.

Die tolle Truppe von A-Capella Oh Weh. Fotos: AB

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