Vorträge zum gemeinsamen Wohnen
Gemeinschaftlich Wohnen bringt Gewinn
Dieblich. Die Frage „Habe ich alles was ich brauche, umso zu wohnen wie ich leben will?“ beschäftigt vor allem die Generation 50plus. Ute Steffen aus Seifen/VG Flammersfeld ist deswegen Mitglied bei gemeinschaftlich Wohnen Neuwied e.V. (www.gewoNR.de). Am 6. November ist ihre Wohnprojektinitiative. Ab Uhr, wird sich zu einem nachdenklichen oder aktivierenden Frühstück im vhs Café in Neuwied, getroffen. Um die Anreise schon zu einer ersten Kontaktaufnahme zwischen Interessierten zu nutzen bietet Ute Steffen Mitfahrgelegenheit, bzw. die Bereitschaft Fahrgemeinschaften zu organisieren. Weiteres über Tel. (0 26 85) 77 44. Auch ein zweites Angebot bietet - bei Mitfahrgelegenheit - die Möglichkeit über gemeinschaftliches wohnen mehr zu erfahren. Die in der LAG GeWo RLP e.V. (www.lag-gewo-rlp.de) fürs nördliche Rheinland-Pfalz zusammengeschlossenen Wohnprojektinitiativen bieten gemeinsam diese informative Veranstaltung an. Durch die Förderung aus dem MSAGD wurde es möglich, für den 7. November nach Bad Neuenahr-Ahrweiler ins Mehrgenerationenhaus, Weststr. 6 einzuladen. Um 16 Uhr spricht Rainer Kroll aus Karlsruhe zum Tagungsthema. Der bundesweit geschätzte Projektberater wird erläutern, wieso „Gemeinschaftlich Wohnen vor Unterstützungsbedarf die Profilaxe zur PflegeWG“ sein kann. Seine Ausführungen über Erschwernisse bei der Realisierung - vor allem aber, was Wohnprojekte für gemeinschaftliches wohnen befördern kann - werden ergänzt durch die anschließende Diskussion unter der Leitung von Martin Quandt. Als Bewohner vom 4-Generationenhaus in Andernach und Moderator begrüßt er auf dem Podium auch Vertreter aus Politik und Wohnungswirtschaft. Ab 18 Uhr sind die Teilnehmer eingeladen, das Wahrgenommene in kleinen Runden bei Ahrwein und Snacks zu vertiefen - auch um sich dabei weiter kennenzulernen. Mehr zu Neues Wohnen in Vielfalt findet man hier: http://www.neues-wohnen.lzg-rlp.de.
