Verkehrs- und Verschönerungsverein Steimel
Marktwiese war Schauplatz des Spaßturniers „Spiel ohne Grenzen“
Steimel. Die Steimeler Marktwiese war in diesem Jahr wieder Schauplatz des Spaßturniers „Spiel ohne Grenzen“. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Steimel veranstaltete das Turnier bereits zum siebten Mal. Zehn Mannschaften maßen sich bei strahlendem Sonnenschein im „Schubkarrenrennen“, im „Wassereimer-Wetttragen“ und anderen spaßigen Disziplinen.
Der Veranstalter hatte sich einmal mehr Aufgaben ausgedacht, bei denen Humor und körperlicher Einsatz gefragt waren. Während das Schubkarrenrennen von dem Mannschaftsmitglied, das mit Spaßbrille und ohne Sicht in der Schubkarre durch den Parcours befördert wurde, viel Vertrauen in seine Mitstreiter erforderte, holte sich beim Wassereimer-Rennen so mancher nasse Füße und den gutmütigen Spott des Publikums. Durch die Spiele führte, wie auch in den vergangenen Jahren, Volker Nelles als Moderator - eine Aufgabe, die er mit viel Witz und einem hohen Unterhaltungsfaktor erledigte.
Besonders erwähnenswert ist, dass in diesem Jahr wieder viele junge Mannschaften, beispielsweise die „Sensenbacher Kids“ und die „Unbesiegbaren“, an den Start gingen. „Das Spiel ohne Grenzen soll ein Treffpunkt sein, an dem Jung und Alt generationsübergreifend Spaß haben“, betonte Nelles, Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Steimel.
Die Nase vorn hatten in diesem Jahr die Teilnehmer des Burschenvereins Meinborn, die erstmalig an dem Spaßturnier teilnahmen und gleich den ersten Platz belegten. Platz zwei sicherten sich die Maibaumburschen Puderbach, den dritten Platz erreichten die „Amboss-Kicker“ aus Döttesfeld, auch sie waren zum ersten Mal dabei. Alle drei Teams erhielten Eintrittskarten für das Konzert der „Kölsche Pänz“, die am Kartoffelmarkt im September den Besuchern einheizen werden.
Derjenige, der in der Schubkarre saß, sah nichts.
